Horrorfilme… sind für mich ein Ventil. Ich schaue Horrorfilme, um mich kurz in eine andere Welt zu flüchten. Ich kann mich sehr gut in Situationen hinein versetzen. Deshalb stehen bei mir Geschichte, Atmosphäre und Charaktere im Vordergrund. Mit Jumpscares kann ich meistens nichts anfangen. Meine Favoriten kommen meist aus den 70ern oder 80ern. Natürlich ist es auch möglich über Subgenres Grenzen abzuchecken. Genau diese Vielfalt ist es, was ich am Horror mag. Es gibt nichts, was es nicht gibt.

  • Spell
    Kritik

    Spell (2020) – Review

    In den abgelegenen Winkeln der östlichen Mittelgebirge der USA treibt eine undurchschaubare Hoodoo-Gemeinschaft ihr Unwesen. Wir haben an einem ihrer Ritual teilgenommen und verraten euch, ob Spell uns verzaubern konnte.

  • Tschernobyl
    Kritik

    Tschernobyl 1986 (2021) – Review

    Capelight bringt mit Tschernobyl 1986 einen aus der russischen Sicht gedrehten Katastrophenfilm heraus. Wir haben uns unsere Schutzanzüge übergestülpt und uns zum Kraftwerk begeben. Ob sich der Besuch lohnt, erfahrt ihr hier.

  • Superdeep
    Kritik

    Superdeep (2020) – Review

    Im russischen Horror-Thriller Superdeep begibt sich ein Forscherteam auf eine gefährliche Mission in die Tiefe. Wir sind vorab schon mal herabgestiegen, um Licht ins Dunkel zu bringen. Ob sich das gelohnt hat, erfahrt ihr hier.

  • Wildland
    Kritik

    Wildland (2020) – Review

    Die junge Ida zieht nach dem Tod ihrer Mutter bei der zwielichtigen Familie ihrer Tante Bodil ein und lernt dort ihre moralischen Grenzen kennen. Wir haben uns mit an den Familientisch gesetzt, und verraten euch, ob sich auch für euch…

  • Lebendig Skalpiert
    Kritik

    Lebendig Skalpiert (2020) – Review

    Jochen Tauberts Lebendig Skalpiert entführt uns in den US-amerikanischen Bürgerkrieg. Wir begegnen untoten Soldaten, hübschen Squaws und einer heiligen Klapperschlange. Ob das alles Spaß macht oder wir den Tomahawk kreisen lassen, erfahrt ihr hier.