Die besten Horrorfilme zum Streamen
Hier findet Horrorfan und Streamingfreund alles was das Herz begehrt. Ganz egal ob Netflix, Amazon Prime, Netzkino oder Shudder – wir versuchen euch immer mit aktuellen Streamingtipps zu versorgen.
Je nachdem, welchen Streamingdienst ihr nutzt, könnt ihr diesen hier gezielt ansteuern:
- Netflix
- Amazon Prime
- Netzkino
- Shudder
Titel | |
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Aftermath (2021) – kurz & schmerzhaft Aftermath entfaltet eine Geschichte irgendwo zwischen Haunted House und Home Invasion. Wir haben uns mal auf dem Immobilienmarkt umgesehen und können euch sagen, ob sich das Schnäppchen lohnt. |
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Blood Red Sky (2021) – kurz & schmerzhaft Mit Blood Red Sky lädt Netflix und Die-Welle-Autor Peter Thorwarth zum Höllenszenario in luftigen Höhen. Wir begeben uns für euch an Bord des Fliegers und sondieren die Lage! |
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Kingdom: Ashin of the North (2021) – kurz & schmerzhaft Fans aus aller Welt erwarteten mit Spannung das Prequel zum erfolgreichen K-Drama Kingdom, das Netflix nun als Sonderepisode vor einer geplanten dritten Staffel veröffentlichte. Warum ihr Kingdom: Ashin of the North auf keinen Fall verpassen solltet, erfahrt ihr hier. |
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Deep (2021) – kurz & schmerzhaft Netflix macht es uns einfach, Content rund um den Globus zu bestaunen und lässt uns, so manche Perle entdecken. Wieso ihr das thailändische Sci-Fi-Thriller-Drama Deep jedoch getrost auslassen könnt, erfahrt ihr hier. |
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Horror-Streamingtipps – April 2021 Was gibt es Neues bei den Streamingdiensten? Was wird Netflix, Amazon Prime und Co. bald verlassen? Hier sind unsere Horror-Streamingtipps für April 2021. |
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Horror-Streamingtipps – März 2021 Was gibt es Neues bei den Streamingdiensten? Was wird Netflix, Amazon Prime und Co. bald verlassen? Hier sind unsere Horror-Streamingtipps für März 2021. |
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Horror-Streamingtipps – Februar 2021 Was gibt es Neues bei den Streamingdiensten? Was wird Netflix, Amazon Prime und Co. bald verlassen? Hier sind unsere Horror-Streamingtipps für Februar 2021. |
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Horror-Streamingtipps – Januar 2021 Was gibt es Neues bei den Streamingdiensten? Was wird Netflix, Amazon Prime und Co. bald verlassen? Hier sind unsere Horror-Streamingtipps für Januar 2021. |
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Nobody Sleeps in the Woods Tonight (2020) – Review Netflix bietet uns mit Nobody Sleeps in the Woods Tonight einen polnischen Backwood-Slasher. Wir haben uns für euch in die gefährlichen Wälder Polens gewagt. |
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Der Krieger und die Hexe (1984) – kurz & schmerzhaft Schundikone Roger Corman produzierte in den 1980er Jahren eine Reihe von Barbarenfilmen, die noch heute für Angst und Schrecken in gutbürgerlichen Erwartungshaltungen sorgen. Nach Deathstalker folgte Der Krieger und die Hexe mit Genregröße David Carradine in der Hauptrolle. Wir haben uns seinen Schwertkünsten gestellt! |
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Der Schacht (2019) – kurz & schmerzhaft Netflix‘ Der Schacht bietet eine grimmige Parabel über die menschliche Gier und den Wohlstand auf Kosten anderer. Wir haben uns für euch in den Schacht begeben. |
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Open House (2018) – Review Wie unheimlich sind eigentlich offene Hausbesichtigungen und was passiert, wenn nicht alle Besucher das Haus auch wieder verlassen? Die Antwort darauf gibt der Netflix-Horror Open House, in dem eine ahnungslose Familie ihr Heim mit einem Eindringling teilt. |
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La influencia – Böser Einfluss (2019) – kurz & schmerzhaft La influencia – Böser Einfluss ist ein spanischer Haunted-House-Horror auf Netflix rund um düstere Familiengeheimnisse. Wir haben für euch geschaut, ob sich der Stream lohnt. |
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Eli (2019) – kurz & schmerzhaft Der neue Netflix-Horror Eli dreht sich um den gleichnamigen an einer Auto-Immun-Erkrankung leidenden Jungen. Wir haben uns mit ihm in Behandlung begeben – mal schauen, ob wir auch Geister sehen. |
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Fractured (2019) – kurz & schmerzhaft Fractured ist der neue spannungsgeladene Netflix-Mystery-Thriller von Brad Anderson. Wir haben für euch das Mysterium ergründet. |
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68 Kill (2017) – kurz & schmerzhaft Groß geworden bei Troma (Toxic Avenger), in der Schmiede des schlechten Geschmacks, kehrt Trent Haaga mit 68 Kill genau dorthin zurück und liefert einen komplett überdrehten Thriller mit einer guten Portion Wahnsinn. |
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Kidnapping Stella (2019) – kurz & schmerzhaft Kidnapping Stella ist ein deutsches Remake des britischen Films Spurlos – Die Entführung der Alice Creed. Wir haben uns den Netflix-Thriller angeschaut. |
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The Hallow (2015) – Review Eine junge Familie, die von der Stadt aufs Land zieht und hier mit dunklen Geheimnissen und uralten Schrecken konfrontiert wird? Was nach einer Prämisse klingt, die abgegriffener nicht sein könnte, entpuppt sich in The Hallow als sehenswerter Beitrag zum Folk-Horror-Revival der letzten Jahre, der dem angestaubten Stoff mit einer innovativen Herangehensweise und handwerklichem Geschick neues Leben einhaucht. |
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Dabbe: The Possession (2013) – Review Dabbe: The Possession ist der vierte Teil, der nicht aufeinander aufbauenden Horror-Reihe aus der Türkei. Wie der Titel schon verspricht geht es dieses Mal um Besessenheit! |
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Die Frau in Schwarz (2012) – Review Eine rachsüchtige Tote, ein einsames Herrenhaus im Marschland und eine mysteriöse Selbstmordserie sind die Zutaten für diese hochkarätige Spukgeschichte: Die Frau in Schwarz ist ein Film, nach dem man sich wieder vor dem Dunkeln fürchtet. |
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Hounds of Love (2016) – Review David und Catherine Birnie vergewaltigten und ermordeten 1986 in Australien vier junge Frauen. Hounds of Love nimmt sich dieser grausamen Geschichte an. |
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Errementari (2017) – Review 6.000 Jahre in the Making: Das vielleicht älteste Märchen der Welt findet in dem baskischen Film Errementari seine erste filmische Umsetzung. Einst schloss ein Schmied mit dem Teufel einen Handel ab, doch jeder Handel hat seinen Preis… Ein düsterer Fantasy-Film vor dem Hintergrund des spanischen Bürgerkriegs 1833-1840. |
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I Still See You (2018) – Review I Still See You wartet mit einem interessanten Grundgedanken auf. Ob der Fantasy-Thriller diesem gerecht werden kann, erfahrt ihr hier. |
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Die Kunst des toten Mannes (2019) – Review In der Netflix-Produktion Die Kunst des toten Mannes versucht sich Regisseur und Drehbuchautor Dan Gilroy an einer Mischung aus Thriller und Kunst-Satire mit großem Fokus auf die dunkle Seite der Welt des Handels mit moderner Kunst. Wie gut ihm dieser spannende Versuch gelingt, erfahrt ihr hier. |
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Arrival (2016) – Review Arrival ist intelligent konstruiertes Sci-Fi-Kino abseits von großem Getöse und lädt ganz neben sogar noch zum Sprachenlernen ein. |
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May the Devil Take You (2018) – Review Nach dem mysteriösen Tod des reichen Familienvaters stoßen die Hinterbliebenen auf dunkle Geheimnisse. Mit May the Devil Take You präsentiert uns Netflix einen Horrorfilm aus Indonesien. |
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Bird Box (2018) – Review Susanne Bier schickt Sandra Bullock mit Augenbinde und zwei Kindern einen reißenden Fluss hinunter. Was hinter dem neuesten Netflix-Film steckt, erfahrt ihr hier. |
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Cam (2018) – Review Die neue Blumhouse-Produktion Cam beschert uns ein Update des klassischen Doppelgängermotivs. Eine Fremde stiehlt die Identität von Webcamgirl Alice und übernimmt fortan deren Account. Doch das ist erst der Beginn eines virtuellen Albtraums – mit sehr realen Konsequenzen. |
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Apostle (2018) – Review The Raid-Regisseur Gareth Evans knüpft mit seinem neuen Film Apostle an die reiche Tradition des britischen Folk Horrors an. |
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Der Todesengel aus der Tiefe (2001) – Review 1905. Von Irland aus nach Amerika: ein klaustrophobisches Schiffs-Setting, Carla Gugino (Stephen Kings Das Spiel) & Rufus Sewell (Dark City) als Schausteller-Paar, im Gepäck: eine gar nicht so kleine Meerjungfrau, kreiert von Stan Winstons Studio. |
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Raccoon Valley (2018) – Review Indie-Filmer Turner Clay wirft eine einzelne Frau mit Handicap mitten in ein Biohazard-Szenario. |
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Cargo (2017) – Review Mit Cargo liefert uns Netflix erneut eine Deutschland-Premiere, die uns mit Hobbit-Darsteller Martin Freeman, der zuletzt auch in dem erfolgreichen Ghost Stories zu sehen war, in ein post-apokalytisches Szenario schickt, das atmosphärischer und einfühlsamer kaum sein könnte. |
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So finster die Nacht (2008) – Review Schweden bescherte und einen Vampirfilm, der kein Vampirfilm ist und dessen einzige Wärme in der eiskalten Umgebung von einem ungewöhnlichen Pärchen ausgeht. |
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The Ritual (2017) – Review The Ritual erzählt uns die Geschichte von vier Freunden, deren geplanter Wanderurlaub plötzlich in einem Kampf ums Überleben endet. |
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Double Feature: Creep (2014) + Creep 2 (2017) – Review Bei Creep und Creep 2 kommen Fans von Found-Footage voll auf ihre Kosten und auch allen anderen sei ein Blick durchaus empfohlen. |
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Bram Stokers Dracula (1992) – Review Wenn der Regisseur von Der Pate und Apocalypse Now Bram Stokers Dracula neu verfilmt und Gary Oldman und Anthony Hopkins die Hauptrollen spielen, ist das Resultat außergewöhnlich. |
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The Babysitter (2017) – Review Mit The Babysitter lässt McG einen höllischen Spaß auf uns los, der sich hinter der Genre-Größen nicht zu verstecken braucht. |
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Veronica – Spiel mit dem Teufel (2017) – Review (Filmfestival Tag 3) Erwachsen werden, spanische Rockbands und ein Ouija-Brett. Klingt doch nach einer spannenden Mischung. |
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Schrei, wenn der Tingler kommt (1959) – Review (Filmfestival Tag 3) The Tingler bietet in William Castles Version Kino als Erlebnis und daran könnten sich viele eine Scheibe abschneiden. |
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Das Spiel (2017) – Review Der One-Person-Roman „Das Spiel“ von Stephen King ist als Eigenproduktion von Netflix erschienen. Konnten die Macher den eher schwierigen Stoff ansprechend umsetzen? |
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Zimmer 1408 (2007) – Review In Zimmer 1408 schickt Regisseur Håfström John Cusack in ein Hotelzimmer der besonderen Art. Eine King-Verfilmung, die man nicht verpassen sollte. |
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Raw (2016) – Review oder: der Werwolffilm im Kleid des Kannibalenhorrors |
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XX (2017) – Review oder: Horror aus weiblicher Perspektive |
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The Eyes of My Mother (2016) – Kritik oder: Torture Porn als Arthaus-Film |
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Under the Shadow (2016) – Review oder: mit Klebeband gegen Dämonen |
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Train to Busan (2016) – Review oder: wie bekämpfe ich Zombies in Zügen. |
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31 (2016) – Review oder: mit Clowns spielt man nicht. |
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Don’t Breathe (2016) – Review oder: Luft anhalten für Fortgeschrittene. |