Horrorfilme aus Dänemark

Titel
Holiday - Sonne, Schmerz und Sinnlichkeit
Mit ihrem Regie-Debüt wagt Regisseurin und Drehbuchautorin Isabella Eklöf einen kühnen und mutigen Filmversuch im Gewand eines Arthouse-Thrillers. Wir haben geschaut, was Holiday neben der heißen Sonne türkischer Strände an Schmerz und Sinnlichkeit zu bieten hat.
Koko-di Koko-da
Koko-di Koko-da ist eine groteske Paar-Therapie des Wahnsinns. Regisseur Johannes Nyholm erzeugt eine faszinierende Gewaltspirale, die unweigerlich auf den gemeinsamen Abgrund zusteuert – und wir mittendrin.

Der dänischer Thriller The Guilty ist das Erstlingswerk von Regisseur Gustav Möller, der auch das Drehbuch mitgeschrieben hat. Der Spannungsbogen hält die Zuschauer*innen von der ersten bis zur letzten Minute in Atem: ein beeindruckend souveräner Einstieg ins Filmgeschäft.
The House That Jack Built
Dass die Hälfte der Zuschauer den Saal verlässt, wenn in Cannes ein neuer Lars-von-Trier-Film gezeigt wird, gehört mittlerweile zum guten Ton. Auch mit The House That Jack Built ist dem Regisseur wieder ein Film gelungen, der das Publikum spaltet.
Madness of Many
Seit langem gibt es mal wieder einen Livebericht von mir für meine tabulose Ecke. Wie üblich knöpf ich mir einen Underground-Film oder sonstige Extremfälle vor über die ich im Normalfall so gut wie nichts weiß und schreib fröhlich mit – natürlich möglichst spoilerfrei. Dieses Mal lass ich Madness of Many von Kasper Juhl über mich ergehen und bin schon sehr
AGWAU
Mit A God Without a Universe präsentiert uns Kasper Juhl seinen nunmehr dritten Film. Während Monstrosity und Madness of Many wohl eher zu den Schlachtplatten im Filmgenre zählen, lässt es AGWaU um einiges ruhiger angehen.