Zwischen Wahn und Wirklichkeit. Guy de Maupassants „Der Horla“ und sein filmisches Nachleben

Tagebuch eines Mörders

Namenloses Grauen überkommt den Protagonisten in Guy de Maupassants berühmter Erzählung „Der Horla“, glaubt er sich doch in manchen Momenten von einem unsichtbaren Wesen verfolgt, das seinen Willen steuert und ihm im Schlaf die Lebenskraft entzieht. Ein Abstieg in den Wahnsinn beginnt, bei dem auch der Leser bald nicht mehr zu sagen vermag, was wirklich ist und was nicht. Wir haben uns auf Zeitreise ins 19. Jahrhundert begeben und stellen euch nicht nur eine der bedeutendsten phantastischen Erzählungen, sondern auch ihre bekannteste Verfilmung vor.

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Shirley Jacksons „Spuk in Hill House“ (1959) und seine filmischen Nachfolger

Bis das Blut gefriert

1959 schuf die Autorin Shirley Jackson einen Meilenstein der Horror-Literatur. Im folgenden Artikel erfahrt ihr, warum es besser wäre, nicht allein zu sein – in der Nacht, in der Dunkelheit, wenn ihr „Spuk in Hill House“ lest. Gleiches gilt für die Verfilmung Bis das Blut gefriert von 1963 und die gleichnamige Netflix-Serie.

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