Top 139: Größten Gewinner & Verlierer

Besten Horrorfilme aller Zeiten

Bei der neuesten Version unserer Liste der 139 besten Horrorfilme aller Zeiten hat sich einiges getan. Vorige Woche haben wir euch die Filme vorgestellt, die es ganz neu in die Liste geschafft haben. Heute präsentieren wir euch die größten Gewinner und Verlierer.

Wir haben fleißig an unserer neuen Horrorliste gearbeitet und hierbei einiges nachgeschärft. So haben wir zum Beispiel unsere Definition eines Horrorfilms etwas enger gezogen, wodurch einige Filme aus der alten Liste rausgeflogen und neue hinzugekommen sind. Aber auch hat die Abstimmung des Redaktionsteams noch einmal alles durcheinander gewirbelt, sodass einige Filme Plätze gut machen konnten, während andere abgerutscht sind.

Hier nun jeweils die fünf größten Gewinner & Verlierer:


Größten Gewinner

77 Plätze: Das Böse (1979)

Von 126 auf 49

Der 13-jährige Mike beobachtet während der Beerdigung eines Freundes, dass sich auf dem idyllischen Morningside-Friedhof merkwürdige Dinge abspielen. Der übergroße „Tall Man“ schafft die Särge davon und stellt irgendetwas mit den Leichen der Verstorbenen an. Mike, sein Bruder Jody und dessen Kumpel Reggie gehen der Sache nach und sehen sich mit einer überirdischen Bedrohung konfrontiert. Die Pläne des „Tall Man“ überschreiten jegliche Vorstellungskraft, und er kommt nicht allein.

Don Coscarellis Low-Budget-Herzensprojekt Das Böse oder Phantasm, wie er im Original heißt, bietet eine ganz andere Art Horrorerlebnis, als man zu der Zeit von diversen Slashern gewohnt war. Der Film ist durchzogen von einer morbiden Stimmung, die vor allem durch den Friedhof, das Bestattungsinstitut und das Mausoleum erzeugt wird – und die Tatsache, dass es permanent um Leichen geht.

All der Düsternis zum Trotz, macht der Cast, allen voran Angus Scrimm als ikonischer „Tall Man“ mit fliegenden silbernen Kugeln als Mordinstrumente, richtig Stimmung. Stets die Grenze zum Overacting ankratzend, merkt man den Darstellern den Spaß an der Sache deutlich an und kann sich den teils kauzigen Charakteren hingeben. Ob Eisverkäufer Reggie oder Musiker Jody, sie alle bringen Farbe in die Besetzung und sorgen dafür, dass die Geschichte niemals langweilig wird. Highlight dieses spaßigen Festes sind die „zusammengepressten Leichenzwerge“ und andere kleine Kreaturen, die mit super charmanten Practical Effects in Szene gesetzt werden.

Das Böse stellt den großartigen Auftakt zu einer der durchgeknalltesten und abwechslungsreichsten Horrorreihen dar. [Mathias]

78 Plätze: Frankensteins Braut (1935)

Von 122 auf 44

Frankensteins Braut setzt genau dort an, wo Frankenstein aufgehört hat, und erzählt abermals die Geschichte einer ausgestoßenen Kreatur auf der Suche nach Akzeptanz. Entsprechend der Vorlage von Mary Shelley will die Kreatur in der Fortsetzung jedoch nicht allein bleiben, sondern sehnt sich nach einer Gefährtin.

Die Stärke von Frankensteins Braut liegt darin, dass er dem Geist seines Vorgängers wie auch der Romanvorlage treu bleibt und es dennoch schafft, Frankenstein maßgeblich weiter zu entwickeln. Regisseur James Whale konnte dafür auf einen herausragenden Cast zurückgreifen, bei dem Boris Karloff als Frankensteins Kreatur, Ernest Thesiger als exzentrischer Dr. Pretorius und Elsa Lanchester als Mary Wollstonecraft Shelley sowie Frankensteins Braut noch einmal besonders überzeugen können. Zudem befindet sich Whale bei Frankensteins Braut auf dem Höhepunkt seines Schaffens. Ganz egal ob Schnitt, Kamera, Soundtrack oder Set-Design, dieses Sequel ist ein nahezu makelloser Horrorfilm und schafft es mitunter sogar seinen Vorgänger zu überflügeln. Ein Meisterwerk unter den frühen Universal-Klassikern, der bis heute nichts von seiner Faszination eingebüßt hat. [Florian Halbeisen]

86 Plätze: Schloss des Schreckens (1961)

Von 121 auf 35

Miss Giddens, eine Frau im mittlerem Alter, tritt ihre erste Arbeitsstelle als Gouvernante der beiden Kinder Miles und Flora an. Doch deren Verhalten ist seltsam bizarr und schon bald vermutet die Gouvernante, dass die Geschwister unter dem Einfluss von Geistern stehen. Sie versucht daraufhin, das Geheimnis des abgelegene Landsitzen zu ergründen und ihre Schützlinge zu retten.

Regisseur Jack Clayton (Das Böse kommt auf leisen Sohlen) hat mit der zweiten Verfilmung des Romans „Die Drehung der Schraube“ von Henry James ein Meisterwerk des Gothic Horrors geschaffen. Die permanente Bedrohlichkeit des in Schwarz-Weiß gedrehten Filmes, das finstere, verwinkelte Gemäuer und die geisterhaften Stimmen erzeugen eine wunderbar gruselige Stimmung.

Doch die Geschichte hat durchaus einen doppelten Boden, denn die alte Jungfer Miss Giddens ist das erste Mal von zu Hause fort und darum permanent angespannt und nervös. Und auch ihre Beziehung zum sehr charmanten Miles geht weit über das übliche Maß an gouvernantenhafter Fürsorge hinaus. Dies und die ganze Tragik der Geschichte sind in dem Film besonders gut herausgearbeitet, was sicher auch dem weltbekannten Schriftsteller Truman Capote („Kaltblütig“) zu verdanken ist, der am Drehbuch mitschrieb.

Die Schauspieler bringen insgesamt eine hervorragende Leistung, besonders Deborah Kerr (Die schwarze 13) und Martin Stephens (Das Dorf der Verdammten) wissen zu überzeugen.

Die Zeit konnte diesem meisterhaft gedrehten Film nichts anhaben, und so jagt er dem Zuschauer immer noch gekonnt Schauer um Schauer über den Rücken. [Andreas]

100 Plätze: Eraserhead (1977)

Von 117 auf 17

David Lynch ist zweifelsohne einer der außergewöhnlichsten Regisseure aller Zeiten. Bereits mit seinem Debütfilm Eraserhead aus dem Jahre 1977 legte er den Grundstein zu einer famosen Kariere. In diesem erzählt das Multitalent die Geschichte von Henry, einem schüchternen jungen Mann, der sich in einer ungewollten Vaterschaft wiederfindet und langsam, aber sicher dem Wahnsinn verfällt.

Eraserhead ist keine einfache Kost, so viel ist sicher. Der düstere Streifen ist ein buchstäblich auf Zelluloid gebannter Albtraum, der in erster Linie eine Geschichte von Depression, Einsamkeit, Selbstmord, Erwachsensein, Verlangen und Schizophrenie erzählt. Mittels bizarrer Bilder und einem nervenaufreibenden Soundtrack wird der Film dabei zu einem Strudel, der immer reißender wird, bis man zuletzt selbst nicht mehr sicher ist, was Fiktion und was Realität ist.

Durch seine verstörende Atmosphäre und surrealen Inszenierung gehört Eraserhead nicht nur zu den wichtigsten Filmen des Mitternachtskinos, sondern ist auch ein essentieller Genrebeitrag. Ein befremdliches, beängstigendes, aber dennoch entzückend schönes Kunstwerk, das jeder und jede einmal gesehen haben sollte. [Jörg]

124 Plätze: Jessy – Die Treppe in den Tod (1974)

Von 138 auf 14

Die Weihnachtsferien haben begonnen und im Studentinnenwohnheim wird gefeiert. Doch die Stimmung ist getrübt, denn seit einiger Zeit terrorisiert ein Unbekannter die jungen Frauen mit obszönen Anrufen. Als eine von ihnen spurlos verschwindet, gehen die Freundinnen zur Polizei: Mit einer Fangschaltung soll dem Stalker das Handwerk gelegt werden. Dabei machen sie eine grausige Entdeckung – denn der Killer ist längst im Haus.

Als einer der frühesten Slasher-Filme hatte Black Christmas maßgeblichen Einfluss auf das Genre und machte doch vieles ganz anders als Carpenter oder Craven nach ihm. Beachtung fand er dennoch erst im Zuge des Erfolgs von Halloween und Freitag, der 13., die nach wie vor weitaus bekannter sind – und das vollkommen zu Unrecht, denn schon Jahre vorher definierte Black Christmas die filmischen Standards neu. Dass viele der genutzten Motive bis heute zum festen Repertoire des Slasher-Genres gehören, tut dem Film keinen Abbruch – es spricht aber für seine Bedeutung.

Abgesehen von seinem bescheidenen deutschen Titel, macht Black Christmas einfach alles richtig. Mit psychologischem Geschick reizt der Regisseur Bob Clark die Nerven seiner Zuschauer und setzt mit Musik, Kameraführung und Schnitt großartige Akzente. Im Gegensatz zu späteren Slasher-Filmen, sucht der Killer hier noch nicht die große Bühne. Wie ein Phantom huscht er durch das Haus und lässt dessen Bewohnerinnen nach und nach verschwinden. Die merken erst, wie ihnen geschieht, als es schon zu spät ist.

Inspiriert von Hitchcocks Psycho setzt Clark nicht auf blutrünstige Morde, sondern psychologischen Horror. Schrecklich ist gerade das, was man nicht zu Gesicht bekommt. Dabei wird die Spannung durch falsche Fährten, aufkeimende Verdachtsmomente und einen großartigen Score bis zum Schluss aufrechterhalten. Black Christmas ist eine stimmige Horrorkomposition mit zeitlosem Charme, die auch mehr als vierzig Jahre nach ihrem Erscheinen besinnliche Unterhaltung auf höchstem Niveau garantiert. [Catherin]

Größten Verlierer

50 Plätze: Augen der Angst (1960)

Von 26 auf 76

Mark (Karlheinz Böhm) arbeitet als Kameraassistent in einem Filmstudio, doch der zurückhaltende Mann führt ein Doppelleben als Serienmörder. Nachts dreht er eigene Filme, in denen er den ahnungslosen Protagonistinnen vor laufender Kamera ein Messer an die Kehle hält und ihren Tod auf Bild bannt. Als er sich in Nachbarin Helen verliebt, gerät die Gefühlswelt des ohnehin labilen Manns vollkommen durcheinander …

Augen der Angst sorgte zu seiner Entstehungszeit für einen weitreichenden Skandal, der die Weltkarriere von Regisseur Michael Powell schlagartig beendete. „Krankhaft, abwegig und peinlich geschmacklos“, brachte der Katholische Filmdienst die Meinung von Kritik wie Publikum auf den Punkt. Die Identifikation mit einem voyeuristischen Frauenmörder war ein Tabubruch, der in der Analogie zwischen dem Auge der Kamera und dem Auge des Zuschauers gipfelte. Die Kamera nimmt die Morde nicht nur auf, sie selbst wird zum Instrument des Todes und bannt dabei eine perverse Lust an der Zerstörung aufs Bild, von der sich auch das Publikum nicht freisprechen konnte. Diese latenten aggressiven Triebe holt Powell aus den schwülen Hinterzimmern heraus und hält sie den Zuschauern in Großaufnahme vor – die Reaktionen zeigen, dass er damit einen wunden Punkt im bürgerlichen Selbstverständnis getroffen hat.

Als klassische Außenseiterfigur verkörpert Mark all das, was keinen Platz in der Gesellschaft hat, aber dennoch unbewusst in ihr schlummert. In seiner obsessiven Jagd nach dem perfekten Bild, ist er aber auch eine tragische Künstlerfigur. Die Totalität des Bildes, die der Ästhetizist anstrebt, lässt sich nicht erreichen – sein Schicksal am Ende des Films ist bereits präfiguriert. Dabei zeigt Augen der Angst seinen Protagonisten auch als Opfer eines Kindheitstraumas, das weniger erklärt, als in seinen drastischen Auswirkungen gezeigt wird. Damit gleicht der raffiniert inszenierte Thriller in vielem Hitchcocks Psycho, der im selben Jahr erschien. Doch während Norman Bates zu Weltruhm gelangte, hat es Mark Lewis lange Zeit nicht aus den dunklen Hinterzimmern herausgeschafft. Inzwischen gilt Augen der Angst längst als Klassiker, der die besondere Verführungsmacht des Mediums Kino darstellt wie kaum ein zweiter Film. [Catherin]

61 Plätze: So finster die Nacht (2008)

Von 50 auf 111

Der 12-jährige Außenseiter Oscar lebt mit seiner Mutter in einem Stockholmer Vorort. Als er auf einem Spielplatz die gleichaltrige Eli kennenlernt, die gerade mit ihrem Vater in der Nachbarschaft eingezogen ist, scheint er mit seinem Frust nicht mehr alleine zu sein. Doch etwas Geheimnisvolles umgibt seine neue Freundin…

Mit So finster die Nacht schuf der schwedische Regisseur Tomas Alfredson einen Vampirfilm, der seine Effektivität vor allem seiner grandiosen Bildsprache verdankt. Eine unaufgeregte Erzählweise, sparsam eingesetzte Effekte und viel Platz für Interpretationen – So finster die Nacht befreit den Vampir aus seiner Spinnweben übersäten Gruft und katapultiert ihn in das schneebedeckte Stockholm. Alfredson vermischt Horrorfilm und Liebes-Drama, erschafft etwas Eigenständiges und bannt die Romanvorlage von John Ajvide Lindqvist, der gleichzeitig auch für das Drehbuch verantwortlich zeichnet, in melancholischer Schönheit auf die Leinwand. So finster die Nacht ist kreativ, atmosphärisch und nahezu unvergleichlich. [Jan]

64 Plätze: Ich seh Ich seh (2014)

Von 40 auf 104

Die zehnjährigen Zwillinge Elias und Lukas toben im Sommer durch Wald und Felder rund um ihr abgelegenes Haus und warten auf die Rückkehr ihrer Mutter von einer Gesichts-OP. Als die Mutter der beiden endlich heimkehrt, ist ihr gesamter Kopf von Bandagen umhüllt, allein Augen, Nase und Mund bleiben unbedeckt. Schon bald beginnen die Brüder daran zu zweifeln, ob es wirklich ihre Mutter ist, die zu ihnen zurückgekehrt ist…

Der Film dreht sich um das sogenannte Capgras-Syndrom, bei dem Betroffene glauben ihnen vertraute Personen seien durch Fremde ersetzt worden und aus dieser Ausgangslage stricken Severin Fiala und Veronika Franz einen Horrorfilm, der es wahrlich in sich hat. Die Kamera von Martin Gschlacht fängt in kühlen, ruhigen Bildern eine eiskalte, bedrohliche Atmosphäre ein. Der Spannungsbogen erreicht eine ungeahnte Intensität, das Team weiß geschickt die Daumenschrauben immer weiter anzuziehen und scheut auch nicht davor zurück, Gewaltspitzen gezielt einzusetzen.

Dass der vermeintliche Twist dem aufmerksamen Zuschauer schon früh ins Auge springen wird, ist wohl durchaus gewollt und liegt auch nicht im Fokus des Films, denn was sich uns schlussendlich offenbart, ist ein morbides und makabres Familiendrama, wie es fieser kaum sein könnte. Ein kleines Meisterstück des Grauens aus Österreich! [Florian]

87 Plätze: Über dem Jenseits (1981)

Von 51 auf 138

Als die junge Lisa ein altes Hotel erbt, ahnt sie nicht, auf was sie sich einlässt. Beim Versuch es wiederzueröffnen, kommt es zu tragischen Todesfällen. Es offenbart sich etwas Grauenvolles: Die Todesfälle scheinen kein Zufall zu sein. Das Hotel ist auf einem Tor zur Hölle erbaut, das den Toten den Weg zur Erde ermöglichen soll.

Mit Über dem Jenseits schuf der italienische Kult-Regisseur Lucio Fulci nicht nur eine Inkarnation alptraumhafter Irrationalität, sondern das vermutlich beste Werk seiner Laufbahn. Der Film begreift sich nicht als strukturiertes Erzählkino, sondern als Schreckensvision, die den Zuschauer in einen Bann aus Surrealität und Gewalt zieht.

Farben, Bilder, Kameraperspektiven – Fulci stellt in Über dem Jenseits seine meisterhaften inszenatorischen Fähigkeiten abermals unter Beweis und kreiert eine Erfahrung, die den Zuschauer auf emotionaler Ebene einfängt und intensiven, furchteinflößenden Phantasmen aussetzt. [Jan]

94 Plätze: Henry: Portrait of a Serial Killer (1986)

Von 28 auf 123

John McNaughton wurde beauftragt, für 110.000 Dollar einen Horrorfilm zu drehen. Auf der Suche nach Ideen, die sich kostengünstig umsetzen ließen, stieß er im TV auf eine Reportage über den Serienkiller Henry Lee Lucas, was dann auch die Grundlage für Henry: Portrait of a Serial Killer bildete.

Das Resultat ist ein äußerst dreckiger Einblick in das fiktionalisierte Leben von Lucas und seinem Komplizen Ottis Toole. Aufgrund der spärlichen Mittel ist der Film sehr dokumentarisch inszeniert. Wir werden ohne jegliche Exposition in das Leben von Henry (Michael Rooker), seinem Kumpel Ottis und dessen Schwester geworfen und dürfen mit dem Trio ein paar Tage verbringen. Henry bietet keine konventionelle Dramaturgie. Wir beobachten Henry bei der Arbeit, beim Essen, beim Aufräumen, beim Morden, beim Ausgehen, beim Zerstückeln, beim Kartenspielen. Diese Erzählweise, die Inszenierung und besonders auch Michael Rookers eindringliches Spiel erzeugen eine ungeheure Atmosphäre und Gänsehaut. McNaughtons Henry ist dabei die Gegenthese zum hochstilisierten Slasher-Killer à la Freddy Krueger oder Jason Voorhees. Hier wird nicht mehr von einem Kill zum nächsten gejubelt und sich an den famosen Effekten ergötzt, stattdessen wird der Serienkiller wieder in die dreckige Realität zurückgeholt. Henry ist kein supercooler Killer mit einem lockeren Spruch auf den Lippen. Bei Henry gibt es Mord ganz ohne Glanz und Gloria. Mord als dreckiges Handwerk.

Henry: Portrait of a Serial Killer ist eines der ganz großen Meisterwerke des Serienkillerfilms. Als Gegenthese zum Slasher und als Reflexion über die Rezeption von Mediengewalt kann der Film gar nicht genug gelobt werden. Aber auch davon abgesehen ist der Film ein gnadenloser, harter Schlag in die Magengrube. Authentischer, grausamer und dreckiger hat man Serienkiller selten gesehen. [Florian]


Am Montag geht es weiter mit unserer neuen 139er und wir starten den Countdown mit den Plätzen 18 bis 16.

DarkForest

ein Kommentar

  • Last euch nicht so feiern. Seit Wochen dieses rein raus Gewinner Verlierer. Alles nur Clickbait. Die Liste nimmt so wie so keiner ernst also bringts hinter euch

...und was meinst du?