Von Unaussprechlichen Kulten, erschreckenden Omen und Tentakeln auf der Leinwand: H.P. Lovecraft zwischen Kult und Kultur III – Monströse Mythographien

Schleimige Tentakel, mörderische Rituale und uraltes, namenloses Grauen – das Motivrepertoire des Schrifstellers H.P. Lovecraft inspiriert seit über fünfzig Jahren das Horrorkino. Im dritten Teil unserer Reihe „Lovecraft zwischen Kult und Kultur“ haben wir uns auf Spurensuche begeben, um die höchst unterschiedlich rezipierten Einflüsse des Altmeisters aus Providence in Filmen von The Dunwich Horror bis Die Mächte des Wahnsinns zu sichten.

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Kosmisches Grauen jenseits des Denkbaren: H.P. Lovecraft zwischen Kult und Kultur II – Monströse Mythographien

Von seinem Schreibtisch aus entfesselte ein kauziger Gentleman aus Providence in den 1920ern archaische Schrecken und avancierte zu einem der wichtigsten Autoren der modernen Phantastik. Beinahe achtzig Jahre nach dem Tod ihres Schöpfers sind Nyarlathotep, Shub-Niggurath und die anderen Großen Alten umtriebiger als je zuvor. Im zweiten Teil unserer Reihe „H.P. Lovecraft zwischen Kult und Kultur“ gehen wir der Frage nach, was sich hinter dem Konzept des kosmischen Grauens verbirgt und wie Lovecraft damit seinen Lesern das Fürchten lehrt.

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