„Der Horrorfilm als Liebesbrief an Außenseiter“ – Interview mit Markus Keuschnigg (Teil 1 von 3)

Markus Keuschnigg

Wir hatten letztes Jahr beim 10. SLASH Filmfestival das Vergnügen, mit Festivalleiter Markus Keuschnigg ein Interview führen zu dürfen.

Im ersten Teil unseres Interviews dreht sich alles um die Besonderheiten des SLASH, dessen Entwicklung und was Tod Brownings Freaks von 1932 für das Festival bedeutet.

Das 11. SLASH Filmfestival findet vom 17. bis 27. September 2020 in Wien statt. Alle Infos dazu findet ihr auf der Homepage des SLASH. Wir können es auf jeden Fall kaum mehr erwarten, bis es endlich wieder soweit ist.


Hallo Markus. Vielen Dank, dass du dir die Zeit für uns genommen hast. Würdest du dich kurz selbst vorstellen?

Ich bin Markus Keuschnigg. Ich bin der künstlerische Leiter des SLASH-Filmfestivals und auch einer der Gründer des Festivals.

Wir sind jetzt Mitten im Festival. Wie überlebt man zehn Tage SLASH als Team?

Also einerseits ist es ein eingespieltes Team. Die Arbeit beginnt schon zumindest zwei bis drei Monate vor dem Festival. Am Anfang ist es wirklich der Kern und dann kommen immer mehr Leute dazu. Natürlich bereitet man sich gut darauf vor und dann funktioniert das schon annähernd, möchte ich sagen. Notwendig ist da natürlich auch immer Spontanität weil immer wieder Dinge passieren. Man muss schnelle Lösungen suchen für Probleme, die unweigerlich auftreten, wenn man so ein mittlerweile gar nicht mehr so kleines Festival organisiert. Das geht, glaube ich, auch einfach deswegen gut, weil wir einerseits eben großartige Leute haben, die aber auch andererseits menschlich hervorragend sind. Das ist etwas, das notwendig ist.

Und vom Energiepegel? Wie schafft man’s?

Ja, es gibt glaube ich mehrere Wege zum Glück. Es gibt Kolleginnen und Kollegen, die sind sehr sehr diszipliniert und sehr sozusagen stringent: die trinken kaum was, die gehen dann nach Hause, sobald sie nichts mehr zu tun haben. Ich selber, wie man vielleicht eh weiß, gehöre da nicht dazu; einfach weil ich mich immer freue, so viele Menschen zu treffen, die ich ansonsten oft einfach wirklich nur einmal im Jahr treffe und bin halt generell ein bisschen so ein Partyviech. Und ich weiß es, um ehrlich zu sein, gar nicht. Ich kann sagen: Übung. Übung hilft mir dabei zu überleben, mehr oder weniger.

Markus Keuschnigg

Eröffnung des 10. SLASH Filmfestivals

Was war die Initialzündung vor 10 Jahren, bei der du gesagt hast oder ihr damals gesagt habt: Wir stellen jetzt dieses Festival des fantastischen Films in Österreich auf die Beine, das braucht es einfach. Wie kam es dazu?

Also ich habe zehn Jahre lang als Filmkritiker für Die Presse und für FM4 gearbeitet und hatte darüber Gelegenheit zu vielen Filmfestivals zu reisen, also internationalen Filmfestivals. Und habe dort sehr viele Filme gesehen, die mir gefallen haben und die dann bei uns nicht gezeigt worden sind. Also auch nicht auf der Viennale. Mir ist aufgefallen, dass es da tatsächlich einfach noch ein ziemliches Gefälle gibt zwischen dem klassischen Festivalfilm, also dem klassischen künstlerisch-anspruchsvollen Festivalfilm, und dem was man damals noch so gemeinhin als Genrefilm tituliert hat. Dass das einfach Dinge sind, die nie ins Kino kommen, sondern überhaupt nur auf DVD oder Blu-Ray für den Heimgebrauch rauskommen. Und ich war tatsächlich, ich glaube 2007, dann zum ersten Mal auch in Sitges in Katalonien. Dort steigt jedes Jahr im Oktober eines der größten Festivals des fantastischen Film weltweit und ich hatte dort eine Gelegenheit am eigenen Leib zu erfahren wie toll das ist, wie aufregend. Und aus diesen Dingen, einerseits der Beobachtung einer Leerstelle in der österreichischen Filmkulturlandschaft heraus und andererseits eben meinen persönlichen Erfahrungen durch diese Festivalreisen, ist dann die Idee entstanden.

Wir hatten aber, um ehrlich zu sein, keine Idee, wie man das macht. Man muss einfach wirklich ehrlich sein. Wir haben es halt probiert. Niemand von uns war davor bei Festivals beschäftigt oder so gut wie niemand. Und uns hat dann das Publikumsinteresse sehr überrascht. Also schon im ersten Jahr mit nicht mal einer Woche Programm und da hatten wir schon 3.000 oder 4.000 Leute. Damit hatten wir nicht gerechnet. Und das war für uns dann so ein bisschen ein Auftrag, das weiter zu machen und weiter zu führen. Dazu möchte ich noch ergänzend sagen, ich hatte davor schon vom Crossing Europe Filmfestival in Linz eine Gelegenheit erhalten, ich glaube ab 2007, eine Schiene von europäischen Genrefilmen zu kuratieren. Es ist das zweitgrößte internationale Festival Österreichs und die Schiene dort ist gefahren wie Sau. Und das war das erste Mal, dass ich überhaupt kuratiert habe. Ich war extrem nervös und extrem aufgeregt und das war fast jeden Abend ausverkauft. Und auch das war dann einfach so etwas, bei dem ich mir noch einmal gedacht habe, warum das nicht größer machen und in Wien, weil ein Publikum ist ja offenbar da.

Markus Keuschnigg

Screening von Monster Squad

Mit wie vielen Leuten habt ihr damals angefangen und wie hat sich das Team im Laufe der Jahre entwickelt?

Wir haben mit weniger als zehn begonnen. Also ganz genau weiß ich es nicht mehr, aber es waren sicher unter zehn und wir haben jetzt unlängst, weil man im Jahr zehn halt auch ein bisschen nostalgisch wird, so alte Fotos durchgeschaut und bei der Eröffnung 2010 standen glaube ich sieben Leute auf der Bühne, wenn ich mich nicht verzählt habe, so sieben bis acht Leute. Das waren dann sehr sicher auch alle, die quasi daran gearbeitet haben. Mittlerweile sind es, wenn man die Volunteers mit einberechnet, ca. 40 Menschen. Natürlich, das Festival ist gewachsen. Es gibt auch eine Fluktuation bei den Leuten, die mit uns arbeiten und die für uns arbeiten und das liegt einfach daran, dass wir diesen Menschen, die teilweise schon sehr hoch professionalisiert sind, natürlich nicht das Geld bieten können. Wir sind notorisch unterfinanziert und dann setzt dieses Phänomen des Brain Drain ein. Das sehr schwierig für uns ist. Zum Glück haben wir dann, weiß ich nicht, das Talent oder auch das Glück andere KollegInnen zu finden, jüngere KollegInnen teilweise, die dann zu uns stoßen und dann auch wunderbare Arbeit leisten. Aber es ist jetzt nicht so, dass quasi von Anfang bis jetzt alle Leute dabei geblieben wären oder das gekonnt hätten. Weil Menschen wollen einfach dann auch ein abgesicherteres Leben haben, was ich total verstehe.

Markus Keuschnigg

Erstes SLASH Filmfestival

Wie kommst das SLASH zu seinem Programm? Gibt es irgendwelche speziellen Kriterien, auf die du achtest und sagst: das passt zum SLASH, das passt nicht zum SLASH oder ist das einfach ein Bauchgefühl?

Ich finde schon, dass es so etwas wie einen SLASH-Film gibt. Es muss entweder formal oder inhaltlich irgendwas Neues oder Aufregendes passieren. Also so von meiner Warte aus. Ich liebe Filme, die mich zum Nachdenken bringen. Noch mehr liebe ich aber Filme, die Gefühle in mir erzeugen. Ich finde das ist so eine Disziplin vom Kino, die möchte ich nicht höher stellen als intellektuelles Kino, ganz und gar nicht. Die schönsten Filme, finde ich, machen beides. Aber es gab eben, und auch das ist eine Beobachtung von mir, so in der regulären Filmfestival-Landschaft/Filmkultur-Landschaft eine eindeutige Bevorzugung des sozusagen schweren Films, des Kunstfilms. Eines Films, der mich vorwiegend intellektuell stimuliert, aber mich körperlich oder gefühlsmäßig kalt lässt und das fand ich schade. Weil ich finde, auch Kino kann Überwältigungsmaschine sein und soll das auch sein und warum auch nicht und warum sollte man sich dafür schämen. Und das war halt dann mehr oder weniger auch der Grund warum wir SLASH gegründet haben. Insofern möchte ich sagen, das sind immer noch Filme, auf die ich halt ganz besonders reagiere.

Ausschlusskriterien, wenn man sich quasi die Diversität unseres Programms ansieht, gibt es jetzt per se nicht. Natürlich fantastisch muss der Film sein auf irgendeiner Ebene, aber auch da geben wir uns relativ flexibel. Ich bin generell kein Freund von strengen Kategorien und insofern kann man die dann schon auch immer wieder mal flexibilisieren. Klar ist natürlich, dass das klassische Genre immer einen großen Platz bei uns einnehmen wird. Aber wir haben uns auch über die Jahre hinweg ein bisschen verbreitert. Das hat ein bisschen was mit den Filmen zu tun, die produziert werden, die etwas abenteuerlicher geworden sind in den letzten 5 Jahren. Also die strengen Grenzen zwischen einem Genrefilm und einem Autorenfilm gibt es so nicht mehr. Zum Glück. Wir haben von Anfang an eigentlich gesagt, die gibt es für uns nicht und irgendwie passiert das halt jetzt. Und richtig ausgeschlossen können Filme einfach nur dann werden, wenn sie unambitioniert sind, also wenn sie eben quasi keine eigene Stimme haben. Wir unterschreiben – wenn man das auch nicht ganz so offensiv immer macht – natürlich einen profund humanistischen Wertekanon. Wir wollen jetzt keine Predigerfilme oder Message-Movies haben, aber wenn es Filme sind, die Haltungen vertreten, die wir überhaupt nicht vertreten, dann müssten wir 13 mal überlegen, diese Filme in unserem Rahmen zu präsentieren.

Eröffnung des SLASH 2018 mit Mandy in Anwesenheit von Nic Cage © Peter Giesser

Im Vergleich zum Fantasy Filmfest, das programmatisch ja grundlegend eine ähnliche Schiene fährt, habe ich das Gefühl, dass das SLASH immer ein bisschen transgressiver, irgendwie abseitiger, ein bisschen queerer und teilweise auch politischer ist. Ist das eine bewusste Entscheidung mehr in diese Richtung zu gehen?

Das weiß ich nicht. Also ich glaube grundsätzlich, dass natürlich jedes Festival von den Menschen geprägt wird, die kuratieren und die programmieren. Und es macht einen Unterschied, ob ein Festival vor ich weiß jetzt leider nicht wie lange es das Fantasy Filmfest gibt, aber deutlich länger als uns, oder vor 10 Jahren gegründet wurde. Ich selber bin jetzt aktuell 38, ich war halt damals 28, ich bin anders sozialisiert worden und jeder bringt auch seine Biografie mit. Dass ich selber homosexuell bin, ist ja kein Geheimnis, insofern schaue ich natürlich darauf, dass auch diese Fantasien, die dann eben keine Mainstream-Sexualität affirmieren, sondern die eben möglicherweise herausfordern, dass die sozusagen ins Programm kommen, weil ich schon auch immer gefunden habe, dass die Fantastik allen gehört. Es gab lange Zeit so einen chauvinistischen Touch, generell auch im Horrorfilm, und das hat sich wunderbarerweise auch ein bisschen gelockert und aufgemacht und das war dann aber auch unser Glück, dass wir uns zu einer Zeit formiert haben, in der diese Bewegungen eigentlich schon im Laufen waren und man auch eine Möglichkeit hatte, solche Filme mit ins Programm zu nehmen.

Also insofern ja, ich glaube wir unterscheiden uns vom Fantasy Filmfest. Ich glaube beide Festivals machen gute Arbeit, also wir machen hoffentlich auch gute Arbeit. Die Kollegen spielen quasi in Multiplex-Kinos, wir spielen in Programmkinos. Das koloriert natürlich das Ganze schon ein bisschen anders vom Gefühl her. Wir bemühen uns, ein bisschen historisch zu arbeiten und sicher auch ein bisschen ganz abseitigere Dinge wie auch Spit and Ashes von Maria Beady im Programm mitzunehmen. Das ist jetzt nicht besser oder schlechter als die KollegInnen arbeiten, es ist einfach nur anders. Und ich glaube das resultiert auch ein bisschen aus der Zusammensetzung der Leute, die das Programm bei uns gestalten.

Markus Keuschnigg

Markus Keuschnigg mit Festival-Gast John Waters beim SLASH 2017

Wir haben immer Wert darauf gelegt, dass diese Fankultur, die wir natürlich auch ein bisschen bedienen und der wir selber angehören, dass die nicht mit dem Film beginnt und mit dem Film wieder aufhört, sondern sozusagen die Kinos selber etwas davon aufnehmen; dass die Textur der Kinos dementsprechend ein bisschen gestaltet wird, dass die Musik dazu passt. Und wir haben immer wieder so lustige oder bescheuerte Side-Events gefahren und so weiter und so fort. Einfach, um diese Fankultur auch abseits von der Leinwand zu feiern. Weil ich finde, wir machen ein Filmfestival, wir sind ja keine Filmschau, wo man dann reingeht und wieder raus geht und dann gehen alle wieder heim. Die Orte, die wir bespielen, sollen auch Verweilräume sein. Wir haben am Anfang immer gesagt, es sollen Wohnzimmer sein und in ein Wohnzimmer geht man ja nicht rein und schaltet den Fernseher ein und wenn der Film aus ist, gehe ich wieder aus dem Wohnzimmer raus, sondern sitze halt oft noch drin und trinke was. Also das soll es halt sein, um Gespräche und diese Kultur ein bisschen auch zu füttern, die uns sehr viel bedeutet. Natürlich sind die Filme unser absolutes Hauptding, aber mein Ziel ist es immer gewesen, dass Menschen quasi zum SLASH gehen. Und sie schauen sich dann am SLASH Filme an. Das heißt, wenn man die Tür aufmacht vom Filmcasino, vom Metrokino, soll man mitkriegen, dass SLASH ist. Und das ist vielleicht so ein bisschen ein Ansatz, den wir halt mehr verfolgen als andere Festivals und der zumindest bei unserem Publikum glaube ich auch sehr gut angenommen wird und ankommt.

SLASH

Bei der Nacht der 1000 Messer durfte man es sich 2019 mit Pizzen gemütlich machen

Vorletztes Jahr habt ihr Freaks von Tod Browning zum Festival-Patron erkoren. Wie kam es dazu und was bedeutet der Film für dich persönlich?

Ja, Freaks. Ich weiß gar nicht, wann ich den zum ersten Mal gesehen habe. Ich habe ihn mittlerweile sicher über zehn Mal gesehen oder noch öfters. Freaks ist, finde ich, kristallinster Ausdruck dessen, wofür das SLASH steht. Wir haben vorher auch darüber geredet, dass wir einen gewissen Wertekanon und eine gewisse Haltung der Welt gegenüber haben. Ich finde die Kultur des fantastischen Films, insbesondere auch des Horrorfilms, war aufgrund der Geschichten, die erzählt wurden und auch wie die Geschichten erzählt wurden, immer ein Liebesbrief auch an Außenseiter, auch ein Liebesbrief an the Other, an das Monströse, an Dinge, Menschen oder Kreaturen, die nicht so sind wie die allermeisten anderen. Ich glaube, dass diese Kultur dementsprechend auch viele Menschen anspricht und anzieht, denen es im echten Leben eben genauso geht. Und insofern stand das immer ganz ganz stark im Zentrum von dem, was wir machen wollten.

Also das ist ganz essentiell. Und ich finde Freaks ist mit seinen etwa 60 Minuten Laufzeit ein sehr sehr kristalliner Ausdruck genau von dem, was wir haben wollen oder wie wir denken. Also einfach die Auflehnung der Freaks in dem Sinn gegen eine chauvinistische Normgesellschaft, die sie sozusagen ausbeutet, die sie unterdrückt. Und insofern finde ich das ist, wenn man so will, so ein bisschen wie unser Maskottchen oder unsere Glücksfigur oder unser Lucky Charm. Das ist einfach ein Film, zu dem ich sagen würde, wenn man den sieht und versteht, dann hat man uns verstanden. Dann weiß man, wie wir funktionieren, dann hat man eine Ahnung davon, wie wir programmieren und wo unser Herz schlägt.

Durch die Verbreiterung und da wir ein zweites Kino dazu nehmen konnten, hatten wir halt auch den Platz. Das geht natürlich schon auch ein bisschen in die Richtung – wir haben überhaupt keinen Bildungsauftrag oder den verfolgen wir nicht – um Gegenwart zu verstehen oder in der Gegenwart auch gute Entscheidungen treffen zu können, sollte man Vergangenheit verstanden haben. Nur weil man nicht geboren war, als diese Filme entstanden sind oder gewisse schöne oder schreckliche Dinge passiert sind, heißt das nicht, dass sie Gegenwart nicht beeinflussen und Dinge nicht beeinflussen sollen oder können, in der Politik wie in der Kunst.

Auch über viele Diskussionen mit Menschen, die zu uns kommen, mit dem Publikum, das zu uns kommt, habe ich letztens herausgefunden, dass viele Menschen für mich wichtige Filme, Schlüsselfilme, noch nicht gesehen haben. Woran das genau liegt, weiß ich nicht. Es gibt natürlich heutzutage ein unglaublich breites Angebot an Filmen, die man potentiell schauen kann, aber es gibt kaum mehr Schleusenwächter. Früher gab es zumindest noch den Videothekar, den man fragen konnte, was geht denn ungefähr in diese Richtung oder was geht denn dort. Heutzutage wird der Algorithmus sozusagen angeworfen auf den Plattformen und die spucken dann das aus: wenn dir das gefällt, gefällt dir auch das. Aber man entdeckt halt nichts mehr. Und vor allem kaum alte Filme. Auf Netflix glaube ich, ist vom Angebot nur fünf Prozent vor den 1990ern. Und das finde ich schade, ich finde da geht viel verloren. Und deswegen empfinde ich schon, dass es ein essentieller Punkt auch von unserem Programm sein muss, dass man eben Menschen die Möglichkeit gibt, Klassiker, alte Filme zu sehen.

Slash


Dies war auch schon der erste Teil unseres Interviews mit Markus Keuschnigg. Im zweiten Teil sprachen wir mit Markus über besondere Horrorempfehlungen, den berühmt-berüchtigten A Serbian Film, Zensur und Film als Kunstform. Dieser wird am 16. August erscheinen.

Interview geführt von Heike und Florian.
Transkribiert von Heike.

Bilder © Mercan Sümbültepe (sofern nicht anders gekennzeichnet)

Heike
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