Der Zombiefilm – Die Geschichte der Untoten von Voodoo bis zu Infizierten

Zombies

Zombies gehören zu den beliebtesten Monstern des Horrorfilms. Doch wie ist der Zombiefilm entstanden und wie hat er sich entwickelt? Wir haben uns auf die Reise gemacht.

Die Wiege des Zombiemythos: Voodoo

Magic Island: Zombies

Illustration aus „The Magic Island“

Als die USA zu Beginn des 20. Jahrhunderts Haiti für rund zwei Jahrzehnte okkupierten, führte dies zu einer ansteigenden Faszination der US-Amerikaner für die religiösen Bräuche und Riten des Landes, auch bekannt als Voodoo. Die synkretistische Religion stammt ursprünglich aus Westafrika, verbreitete sich jedoch durch Kolonialisierung und Sklaverei bis in die Karibik, wo sie sich mit christlichen Traditionen vermischte. Doch Voodoo evozierte nicht nur Faszination, sondern auch rassistische Ressentiments gegenüber der „schwarzen Magie der Wilden“.
Mitverantwortlich dafür ist Journalist und Okkultist William Buehler Seabrook, der Haiti besuchte, um über die Besetzung des Landes zu berichten, stattdessen aber ein Buch über Voodoo und dessen Totenkult schrieb: „The Magic Island“ (1929). Das Buch stieß auf großes Interesse und ganz besonders das zweite Kapitel des Abschnitts „Schwarze Magie“ mit der Überschrift „…tote Männer arbeiten in den Rohrzuckerfeldern“, in dem er die Welt mit Zombies bekannt machte.

„Obwohl der Zombie aus dem Grab steigt, ist er weder ein Geist, noch eine Person, die, wie Lazarus, von den Toten auferstand. Der Zombie, so sagt man, ist ein seelenloser menschlicher Leichnam, immer noch tot, aber vom Grab entwendet und durch Magie mit einem mechanischen Schein von Leben versehen.“ („The Magic Island“, eigene Übersetzung)

Seabrook führt weiter aus, dass Zombies im Voodoo von einem mächtigen Priester, einem Bokor, erschaffen und befehligt werden, manchmal um ein Verbrechen zu begehen, doch meist zur Erfüllung einfacher, aber schweißtreibender Routinetätigkeiten.

Die 30er und 40er im Voodoo-Fieber: Der Zombie erobert das Kino

Da sich der Zombie-Mythos wie ein Lauffeuer in der US-amerikanischen Gesellschaft ausbreitete, dauerte es nicht lange, bis auch Hollywood auf das Thema aufmerksam wurde. Kurze Zeit nach den durchschlagenden Erfolgen der Universal Monsters Dracula (1931) und Frankenstein (1931) kam ein weiteres angstverbreitendes Ungetüm gerade recht. So entstand 1932 unter der Regie von Victor Halperin mit White Zombie der erste Zombiefilm der Geschichte, welcher auf den Beschreibungen von Seabrook in „The Magical Island“ basiert. In die Rolle des bösen Voodoo-Zauberers schlüpft Genre-Ikone Bela Lugosi, der in Haiti eine Schar von Zombie-Sklaven befehligen darf.

Obwohl White Zombie nicht annähernd an den Erfolg der besagten Monster-Filme herankam, folgten ihm ein direktes Sequel, Revolt of the Zombies (1936), und in den 30ern und 40ern einige weitere Voodoo-Zombiefilme, wie Ouanga (1934), King of the Zombies (1941), Ich folgte einem Zombie (1943) und The Voodoo Man (1944) .

Die Filme spielen vorwiegend in der Karibik, wo sich meist ein junges weißes Pärchen gegen die Angriffe eines Voodoo-Priesters und seiner willenlosen schwarzen Zombie-Lakaien erwehren muss. Besonders zu empfehlen ist Jacques Tourneurs Ich folgte einem Zombie, unbestritten die beste Produktion aus dieser Ära.

Zombies in White Zombie

Zombies als Arbeitssklaven in White Zombie

Vorläufer des modernen Zombies: Die experimentierfreudigen 50er und 60er

In den 50er Jahren wurde es eher ruhig um die Untoten und das Interesse am exotischen Voodoo-Zombie schwand zusehends. Dafür griffen immer mehr Filmemacher das Sujet des wandelnden Leichnams auf und setzten es in neue Kontexte. So werden zum Beispiel in Ed Woods Plan 9 aus dem Weltall (1959) Tote von Außerirdischen wieder zum Leben erweckt und auch in The Earth Dies Screaming (1964) von Terence Fisher bekommen wir es mit Aliens zu tun, die die toten Menschen zu ihren Sklaven machen. Durch die Thematik der Wiederbelebung von toter Materie befand sich der Zombie immer schon in der Nähe des Frankenstein-Mythos‘ und daher ist es nicht verwunderlich, dass beide Motivkomplexe sich immer mal wieder vermischten und vor allem der verrückte Wissenschaftler als Ersatz für den Voodoo-Priester im Zombie-Genre Einzug hielt.

Zombies in The Last Man on Earth

Vincent Price muss sich in The Last Man on Earth Vampir-Zombies erwehren

In den 60ern machten sich dann einige Filme auf, das Bild des klassischen Voodoo-Zombies endgültig zu verändern. Der britische Doctor Blood’s Coffin (1961) war nicht nur, zusammen mit The Dead One (1961), der erste Zombiefilm in Farbe, sondern mit seinem gewalttätigen, verrottenden Untoten auch ein erster Schritt in Richtung des modernen Zombies – den man allerdings nur für ein paar Minuten zu sehen bekommt. Die Darstellung der Vampire in The Last Man on Earth (1964) mit Vincent Price in der Hauptrolle ähnelt schon sehr dem Zombie, wie wir ihn heute kennen. Denn aus den Vampiren in der Buchvorlage von Richard Matheson werden bleiche, langsam umherschlurfende untote Gestalten. Ein weiterer wichtiger Vorläufer ist Hammer Films‘ Nächte des Grauens (1966), der sich zwar wieder auf die Voodoo-Ursprünge zurückbesinnt, aber in dessen Mittelpunkt wundervoll verfaulte Untote stehen, die das Aussehen zukünftiger Zombies maßgeblich beeinflusst haben.

Zombies in Nächte des Grauens

Zombie in Nächte des Grauens

George A. Romero: Die Geburtsstunde des modernen Zombiefilms

1968 war es soweit und mit George A. Romeros Die Nacht der lebenden Toten erblickte der Zombie, wie er auch heute noch über Leinwände und Bildschirme flimmert, das Licht der Welt. Dabei wollte Romero überhaupt keinen Zombiefilm drehen. Seine Vorbilder waren keinesfalls die Untoten Haitis, sondern eher die Vampire aus The Last Man on Earth, weshalb er seine Kreaturen auch nicht als Zombies bezeichnete. Romero beschrieb sie stattdessen als Ghule, als von den Toten Auferstandene, die nach Menschenfleisch gieren. Niemand herrscht mehr über sie: kein Voodoopriester, keine Aliens und auch keine verrückten Wissenschaftler. Die Toten kehren aus unbekannten Gründen aus ihren Gräbern zurück, um die Lebenden zu fressen – nicht etwa, weil sie böse wären, sondern aus reinem Instinkt. Gerade dieser Aspekt des Kannibalismus, hob den Film noch einmal stark von früheren Zombiefilmen ab. Damit erschuf Romero eine gesichtslose Masse, die unaufhaltsam durch das Land streift, immer auf der Suche nach den Lebenden.

Nach Die Nacht der lebenden Toten war das Genre nicht mehr dasselbe. Von nun an orientierte sich fast jeder Zombiefilm an Romeros Genre-Meilenstein, der später selbst begann, seine Kreaturen als Zombies zu bezeichnen. Auf sein bahnbrechendes erstes Werk folgten noch fünf weitere Sequels (1978-2009), in denen er seine Zombies stetig weiterentwickelte und von denen zumindest die ursprüngliche Trilogie (1968-1985) nach wie vor als Klassiker des modernen Zombiefilms gilt.

Zombies in Die Nacht der lebenden Toten

Kannibalismus bei Die Nacht der lebenden Toten

Nach dem Erfolg von Die Nacht der lebenden Toten waren sich Romero und Co-Autor John A. Russo uneinig darüber, wie es mit den Zombies in Zukunft weitergehen sollte, so dass sich ihre Wege letztlich trennten. Während Filmemacher Romero allein an der Dead-Reihe weiterarbeitete, widmete Russo sich mit „Return of the Living Dead“ der Literatur. Basierend auf dem Buch entstand auch die gleichnamige Filmreihe, deren erster Teil 1985 von Dan O’Bannon (Drehbuch Alien) in Szene gesetzt wurde. In der Reihe werden Menschen durch das Gift Trioxin zu Zombies. Im Gegensatz zu Romeros Untoten können die Infizierten sich vollständig an ihr vorangegangenes Leben erinnern und sind prinzipiell im Stande alles zu tun, was sie als Lebende auch konnten – zum Beispiel zu rennen. Eine Abweichung innerhalb der Living-Dead-Reihe hat es sogar in das popkulturelle Gedächtnis geschafft: die unstillbare Gier nach Gehirnen.
Im Gegensatz zu Romeros Werken ist die Reihe wesentlich humoristischer angelegt. Unter Fans der Reihe genießt übrigens vor allem der von Brian Yuzna (Re-Animator) inszenierte dritte Teil Kultstatus.

Zombies in Return of the Living Dead 3

Melinda Clarke als Zombie in Return of the Living Dead 3

Untote in Europa: Euro-Exploitation der 70er und 80er

Schon Die Nacht der lebenden Toten (1968) inspirierte viele Filmemacher zu ähnlich gelagerten Produktionen, doch der riesige Erfolg von Romeros Zweitwerk Dawn of the Dead (1978) löste einen wahren Zombie-Tsunami aus, der uns vor allem mit italienischen Exploitation-Werken überschwemmte.

Direkt von Romeros erstem Zombiestreifen wurde der Spanier Amando de Ossorio inspiriert, der 1972 Die Nacht der reitenden Leichen drehte, auf den in den 70ern noch drei weitere Sequels folgten. Ossorio selbst bestritt, dass es sich bei seinen untoten Templern um Zombies handle und betitelte sie selbst als Mumien. Im Endeffekt war es eine Mischung aus beiden mit einem Schuss Vampir-Mythos. Die europäischen Regisseure nahmen es in ihren Werken der 70er und 80er jedoch allgemein nicht so genau mit den von Romero aufgestellten Konventionen.
Ossorios Landsmann Jess Franco und der Franzose Jean Rollin brachten den Zombie in Filmen wie Eine Jungfrau in den Krallen von Zombies (1973), Foltermühle der gefangenen Frauen (1978) und The Living Dead Girl (1982) in ein traumwandlerisches, sexuell aufgeladenes und äußerst schmuddeliges Umfeld. Die Zombies selbst wurden mit anderen Horrormotiven vermischt und traten mal geisterhaft, mal vampirähnlich auf.

Zombies in Die Nacht der reitenden Leichen

Ossorios Mumien-Zombies in Die Nacht der reitenden Leichen

Waren es zu Beginn vor allem spanische und französische Produktionen, die sich dem Untoten annahmen, änderte sich das schlagartig mit dem Erfolg von Woodoo – Schreckensinsel der Zombies (1979). Der Meister des atmosphärischen Schreckens, Lucio Fulci, machte sich auf, das italienische Erbe Romeros anzutreten und schuf damit die Blaupause für eine Fülle ähnlicher Werke. Fulci wendete sich von Romeros sozialkritischer Herangehensweise ab und stellte die Exploitation-Elemente in den Vordergrund. Sex und explizite Gewalt prägten fortan das Gros der italienischen Zombiestreifen wie Joe D’Amatos Porno-Horror In der Gewalt der Zombies (1980), Umberto Lenzis Großangriff der Zombies (1980), Marino Giolamis Zombies unter Kannibalen (1980) oder Bruno Matteis Die Hölle der lebenden Toten (1980). Fulci bescherte dem Genre allerdings auch selbst noch einige denkwürdige Einträge wie Ein Zombie hing am Glockenseil (1980), der im Mittelpunkt der legendären ZDF-Doku Mama, Papa, Zombie (1984) stand.

Zombies in Woodoo - Schreckensinsel der Zombies

Lucio Fulcis Woodoo – Schreckensinsel der Zombies

Währenddessen fand der Zombiehype der 80er auf der anderen Seite des großen Teichs dann auch einen Höhepunkt in Michael Jacksons Musikvideo zu „Thriller“ (1983). Von John Landis (American Werewolf) inszeniert, verwandelte Special-Effects-Artist Rick Baker Jackson zunächst in einen Werwolf, danach in einen Zombie und ließ noch eine Horde weiterer Untoter aufmarschieren, wodurch der Zombie sich weiter im popkulturellen Gedächtnis verfestigte.

Untote in Asien: „Resident Evil“ löst eine neue Welle aus

Während die Zombie-Welle, von wenigen Ausnahmen wie Braindead (1992) und DellaMorte DellAmore (1994) abgesehen, ab Mitte der 80er und während der 90er in der westlichen Hemisphäre wieder abschwellte und das Genre selbst von manchen schon für tot erklärt wurde, kam es in Asien Ende der 90er zu einem kleinen Hype, ausgelöst durch das 1996 erschienene Videospiel „Resident Evil“. Der Third-Person-Survival-Horror rund um einen Virus, der Menschen in Zombies verwandelt, war ein riesiger Erfolg und Startschuss für eines der beliebtesten Franchises, welches sich über Videospiele, Verfilmungen, Romane und Comics erstreckt.

Zombies in Resident Evil

Videospiel „Resident Evil“

Im Zuge des Erfolgs von „Resident Evil“ erschienen in Japan einige Zombiefilme, die zwar durchaus von Romero inspiriert wurden, aber durch ihren Videospiel-Background einen größeren Fokus auf Action legten. Einige der wichtigsten Vertreter dieser Welle sind Bio Zombie (1998), Junk (1999) und Ryuhei Kitamuras Fantasy-Splatter Versus (2000).

Infizierte: Die Pandemie des neuen Jahrtausends

Angesteckt von den actionlastigen Zombiestreifen aus Fernost, breitete sich auch im Rest der Welt eine neue Art des Zombiefilms aus: der Infiziertenfilm. Einer der größten Wegbereiter war Danny Boyles 28 Days Later (2002), der direkt von „Resident Evil“ inspiriert wurde und Zombies vor allem eines machte: schnell.
Dabei war 28 Days Later bei weitem nicht der erste Zombiefilm mit Infizierten, schon in The Last Man on Earth fiel die Menschheit einem Virus zum Opfer, und flinke Füße hatten die Untoten bereits in Return of the Living Dead. Doch diese standen rund drei Jahrzehnte im Schatten von Romeros schlurfenden Untoten. Gemeinsam mit den Resident-Evil-Verfilmungen (erster Teil ab 2002) brachten Danny Boyle und Drehbuchautor Alex Garland nicht nur den Zombie zurück in die Popkultur, sondern änderten auch die Regeln im Genre maßgeblich.

Zombies in 28 Days Later

Um den Infizierten in 28 Days Later zu kommen, muss man schnell sein

Die Welle, die von „Resident Evil“ und 28 Days Later losgetreten wurde, betraf jedoch nicht nur Infiziertenfilme. Auch Romeros Zombies waren wieder stark im Kommen, so bekam Dawn of the Dead 2004 ein Remake durch Zack Snyder verpasst. Inspiriert von 28 Days Later verwandelte er den Klassiker in einen Infiziertenfilm, was einigen Fans des Originals, aber auch Romero selbst, nicht besonders schmeckte. Spätestens seit diesem Zeitpunkt wurde unter Zombiefans heiß debattiert, ob die Wiedergänger rennen oder nur schlurfen dürfen und welche Gangart nun die angemessenere sei – und daran hat sich auch  15 Jahre später noch nichts geändert.

In den 2000ern folgten etliche Zombieproduktionen wie Shaun of the Dead (2004), REC (2007), Dead Snow (2009) oder Zombieland (2009), die vielfach schon auf der Kenntnis der Genre-Konventionen bei einem Publikum aufbauten, welches nicht genug von den Untoten bekommen konnte. Die Zombies eroberten auch die Welt der Literatur mit Max Brooks „Der Zombie Survival Guide“ (2003) und „Operation Zombie: Wer länger lebt, ist später tot“ (2006), Seth Grahame-Smiths „Pride and Prejudice and Zombies“ (2009) oder Isaac Marions „Warm Bodies“ (2010) – von denen bislang alle außer dem „Zombie Survival Guide“ auch verfilmt wurden, Brooks Zweitwerk unter seinem Originaltitel World War Z.
Auch in den 2010ern ist jedoch noch lange kein Ende in Sicht, was insbesondere an der AMC-Serie The Walking Dead liegt, die das Interesse an den Wiedergängern noch einmal richtig anfachte. Die auf einem Comic von Robert Kirkman und Tony Moore basierende und zunächst von Frank Darabont (Die Verurteilten, Der Nebel) geleitete Zombieserie schlug ein wie eine Bombe und zog ein riesiges Franchise nach sich.

Zombies in The Walking Dead

The Walking Dead

Nicht tot zu kriegen: Gegenwart und Ausblick

Zombies gehören nach wie vor zu den beliebtesten Monstern des Horrorfilms und inspirieren Filmemacher zu immer neuen und glücklicherweise auch innovativen Filmen. In den letzten Jahren bekamen wir spannende Produktionen serviert, die beweisen, dass aus dem Genre immer noch einiges rauszuholen ist, darunter It Stains the Sands Red (2016), der das Setting auf einen einzigen Zombie beschränkt, Cured (2017), der sich mit dem Leben nach der Überwindung einer Zombievirus-Epidemie beschäftigt, The Girl with All the Gifts (2016), der die Ursache der Zombies in parasitären Pilzen findet, oder Cargo (2017), in dem ein Vater, der sich langsam in einen Zombie verwandelt, noch sein Baby in Sicherheit zu bringen versucht.

Zombies in Cargo

Cargo

Und es sieht auch nicht so aus, als ob uns der Zombie in naher Zukunft verlassen würde. Er ist tief in der Popkultur verankert und hat sich in seinen zwei häufigsten Ausprägungen, dem Infizierten- und dem Zombiefilm, fest etabliert – und solange daraus immer wieder absolute Meisterwerke wie Shin’ichirô Uedas One Cut of the Dead (2017) erwachsen, darf er gerne immer wieder auferstehen.

„Meine Geschichten handeln von Menschen und wie sie reagieren oder wie sie versagen oder sich dumm anstellen. Ich zeige mit dem Finger auf uns, nicht auf die Zombies. Ich versuche die Zombies zu respektieren und mit ihnen mitzufühlen so gut es geht.“ (George A. Romero)

 

„In Bezug auf Filmmonster sind Zombies die menschlichsten. Sie waren einmal menschlich. Daher sind wir auf eine Art mit uns selbst konfrontiert, was wesentlich erschreckender und verstörender ist.“ (George A. Romero)

Florian Halbeisen

Horrorfilme sind für mich ein Tor zu den unheimlichen, verstaubten Dachböden und finsteren, schmutzigen Kellern der menschlichen Seele. Hier trifft man alles von der Gesellschaft abgeschobene, unerwünschte, geächtete, begrabene: Tod, Schmerz, Angst, Verlust, Gewalt, Fetische, Obsession. Es ist eine Entdeckungsreise auf die "Schutthalde der Zivilisation".
Auf diese Reise würde ich euch gerne mitnehmen.
Florian Halbeisen

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