Wir verlosen drei Mal ein Mediabook von The Curse of Dracula (2019)! [beendet]

Curse of Dracula

Liebe Filmfreunde,

am 30. April erscheint die Horror-Komödie The Curse of Dracula über Donau Film fürs Heimkino. Hier habt ihr die Chance drei Mal ein Mediabook zu gewinnen!

Was müsst ihr tun?

Ganz einfach: Erzählt uns von eurer gruseligsten Urlaubserfahrung! Kommentiert hier oder postet eure Antwort direkt unter dem entsprechenden Gewinnspiel-Post auf Facebook oder Twitter. Wir freuen uns natürlich immer sehr, wenn ihr uns auf den entsprechenden Kanälen folgt und unsere Inhalte unters Volk bringt.

Das Gewinnspiel startet am 29.04.2021 um 18:00 Uhr und endet am 03.05.2021 um 18:00 Uhr. Und jetzt ran an den Speck und haut in die Tasten! Wir freuen uns auf eure Teilnahme!

Gewinner:innen:

  • Birgit [Homepage]
  • Ephraim [Facebook]
  • Hans-Christian [Facebook]

Teilnahmebedingungen: Verantwortlich für dieses Gewinnspiel ist 100 Years of Terror. Die Teilnahme am Gewinnspiel setzt die Zustimmung zu den Teilnahmebedingungen voraus. Teilnahmeberechtigt sind alle Personen ab 18 Jahren mit Wohnsitz in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Mitglieder der „100 Years of Terror“-Crew sind von der Teilnahme ausgeschlossen. Eine Barauszahlung ist nicht möglich. Der Veranstalter behält sich das Recht vor, nach eigenem Ermessen beliebige Teilnehmer:innen ohne vorherige Benachrichtigung aus der Datenbank zu entfernen bzw. zu disqualifizieren. Der Veranstalter behält sich ebenfalls das Recht vor, das Gewinnspiel anzupassen, zu ändern oder abzubrechen, falls die Notwendigkeit besteht. Die Ermittlung der Gewinner erfolgt durch das Zufallsprinzip. Wenn sich die Gewinner:innen nicht innerhalb von 72 Stunden bei uns melden, wird neu verlost. Mit der Teilnahme stimmt ihr zu, dass eure Daten an 100 Years of Terror allein für den Zweck des Versandes übermittelt werden dürfen. Die Teilnahme ist kostenlos und der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Wir bedanken uns bei Donau Film für das Bereitstellen des Gewinnmaterials.

Bildquelle: Curse of Dracula © Neue Donau Film e.K

Jan Ott

4 Kommentare

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    Auf einer Bergwanderung geriet ich mit meinen Freunden in einen plötzlichen Wetterumschwung. Glücklicherweise fanden wir in der Nähe eine Schutzhütte, so dass wir dort das Unwetter abwarten konnten. Allerdings mussten wir dort ungeplanterweise die Nacht verbringen. Es schneite heftig, das Holz knarrte und der Wind heulte um die Hütte. Irgendwie war uns allen mulmig zumute, zumal wir uns zum Zeitvertreib Gruselgeschichten vom Yeti, Lawinenkatastrophen und spurlos verschwundenen Bergsteigern erzählt hatten. Die Nacht war dementsprechend unheimlich, von Schlaf war keine Rede. Zum Glück ist weiter nichts passiert, an nächsten Tag konnten wir bei schönem Sonnenschein weiterwandern. Aber der Grusel saß mir noch einige Zeit in den Knochen.

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    War in einem etwas abgelegenen Ferienhaus (dabei war es natürlich nicht soweit abgelegen, wie in dem ein oder anderen Thriller oder Horrorfilm). Aber wenn man sich in einem anderen, fremden Land befindet, etwas abseits, und es verdammt heftig stürmt, bekommt man schon ein etwas mulmiges Gefühl. Das Ferienhaus war zudem auch nicht gerade die modernste Bauweise, da schepperte und klirrte es ganz schön. Zum Glück klopfte aber kein Unbekannter an die Tür 😉 Dummerweise lässt man sich von der „Angst“, die die anwesende bessere Hälfte hatte, auch leicht anstecken.

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    Es war eine schon fast klassische Situation: als ängstlicher Flugreisender geriet mein Flieger auf dem Heimflug in ein Unwetter. Die Folge waren starke Turbulenzen, plötzliche Absacker in Luftlöcher, extremes Schaukeln. Ich durchlitt Todesängste, und auch auf den Sitzen um mich herum war es beängstigend still geworden. Je näher wir dem Landeplatz kamen, desto mulmiger wurde mir. Ich malte mir die schrecklichsten Absturzvisionen aus und schloss mit meinem Leben ab. Vor meinem inneren Auge sah ich den kleinen bösen Kobold, der in einem Horrorfilm auf der Tragfläche hockt und mit grimmiger Lust an einem Flügel sägt. Als wir schlussendlich doch sicher gelandet waren, blieb dieses schauderhafte Gefühl noch lange erhalten – und noch mancher Alptraum verfolgte mich in so manchen Nächten.

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    Also ich besuchte 2011 eine Freundin die weiter weg wohnte da wir geneinsam auf ein Konzert gehen wollten. An dem Abend als wir wieder zuhause waren war das Schlafzimmer total Kalt und wir froren. Irgendwann schlief ich ein. Plötzlich wurde ich wach und bemerkte das jemand in der Ecke an meiner Bettseite stand und mich beobachtete. Der Raum wurde noch kühler und umso wacher ich wurde je mehr realisierte ich das es ein alter Mann war der mich missbilligend ansah. Seine Augen brannten sich in meine bis er einen Satz auf mich zu machte und nach meinen Hals greifen wollte. Ich schreckte schreiend hoch und schrie mir die Seele aus dem Leib, dabei umklammerte ich die Hand meine Freundin die vor lauter Not ebenfalls schrie. Als wir uns beruhigt hatten war dort natürlich niemand, wir schliefen jedoch die ganze Nacht nicht mehr und ich frage mich noch heute…Was war das genau für ein Erlebnis?

...und was meinst du?