Team

Chefredakteur

Florian Halbeisen

Horrorfilme… sind für mich ein Tor zu den unheimlichen, verstaubten Dachböden und finsteren, schmutzigen Kellern der menschlichen Seele. Hier trifft man alles von der Gesellschaft abgeschobene, unerwünschte, geächtete, begrabene: Tod, Schmerz, Angst, Verlust, Gewalt, Fetische, Obsession. Es ist eine Entdeckungsreise auf die Schutthalde der Zivilisation.

Meine frühesten Erinnerung an Horrorfilme: Hier sind es vor allem zwei Erinnerungen, die sich in mein Hirn gebrannt haben. Einerseits Vigo aus Ghostbusters II, welcher mir damals wochenlange Albträume beschert hat und andererseits die Szene aus Poltergeist II mit dem Wurm im Hochprozentigen.

Lieblingsmonster: Zombies, ich kann einfach nicht genug bekommen von den herzigen Untoten.

Fahrlässig unterschätzter Horrorfilm: Livide von den französischen Horror-Masterminds Bustillo und Maury.

 

Letzten drei Beiträge
Let Me In

Let Me In (2010) – Review

Nach dem großen Erfolg des schwedischen Vampirfilms So finster die Nacht war es nicht verwunderlich, dass bald mit Let Me In ein US-amerikanisches Remake folgte. Doch kann dieses mit dem Original mithalten?

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Our House

Our House (2018) – Review

Im Geister-Horror Our House wird wieder einmal die Grenze zum Jenseits überschritten. Das hat wie üblich schlimme Folgen – insbesondere für das Publikum.

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An American Crime vs Jack Ketchum's Evil

An American Crime (2007) vs. Jack Ketchum’s Evil (2007)

Die Folterung und der Mord an Sylvia Likens gingen in ihrem grausamen Ausmaß in die Kriminalgeschichte der USA ein. Mit An American Crime und Jack Ketchum’s Evil entstanden 2007 zwei Verfilmungen des Falles.

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Redakteure

Jan Ott
Social-Media- und News-Redakteur

Horrorfilme… sind bedrückend, beängstigend, regen mich zum nachdenken an und konfrontieren mich mit dem, mit dem ich grundsätzlich lieber nicht konfrontiert werden möchte. Klingt paradox? Ja, ist es auch. Dennoch gibt es nichts aufregenderes, als sich seinen Ängsten auf der großen Leinwand zu stellen.

Meine früheste Erinnerung an Horrorfilme: Hier fließen meine Gedanken sofort zu meinem ersten Horrorfilm John Carpenter’s Vampire zurück. Die Szene zu Beginn des Films, in der Jack Crow um die Türe des Vampir-verseuchten Hauses zu öffnen, seine Hand durch ein Loch stecken muss, um den Riegel von innen zu öffnen. Eigentlich keine dramatische Szene. Als Bub hat mich das jedoch ganz schön fertig gemacht.

Lieblingsmonster: Das sind die Zombies. Von George A. Romeros Klassikern bis hin zu The Walking Dead. Die „freundlichen“ Gestalten gehen immer! 🙂

Fahrlässig unterschätzter Horrorfilm: Eindeutig Rob Zombies Halloween 2

 

Letzten drei Beiträge

Unboxing: The Curse (1987) – Mediabook – Wicked-Vision (2018)

Mit The Curse präsentiert das Label Wicked-Vision die Nummer 23 seiner beliebten Collectors-Edition-Serie und bleibt seinem hohen Qualitätsmaßstab abermals treu.

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Unboxing: Wildling (2018) – Mediabook – Capelight (2018)

Mit Wildling präsentiert uns das Label Capelight seine neuste Mediabook-Veröffentlichung. Gerade lief Fritz Böhms Spielfilm-Debüt erst auf dem Fantasy-Film-Fest und dank Capelight segelt der Fantasy-Thriller auch schon schnurstracks in euer Heimkino!

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Unboxing: Haus der Peitschen (1974) – Mediabook – Wicked-Vision (2017)

Mit Haus der Peitschen liefert das Label Wicked-Vision die Nummer Eins seiner Pete-Walker-Collection ab und spendiert uns wiedermal ein hochwertiges Mediabook, das neben der deutschen HD-Premiere des Films, mit allerhand Bonusmaterial auf sich aufmerksam macht.

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Stephan Lydike

Horrorfilme… sind der Stoff aus den Albträumen, der im besten Fall zu dem Stoff in den Albträumen wird.

Meine früheste Erinnerung an Horrorfilme: Eine schlaflose Nacht mit zehn Jahren nach der TV-Erstausstrahlung von American Werewolf. Als Muppet-Show-Fan waren damals die Nazi-Werwölfe und das Familien-Massaker einfach der Killer.

Lieblingsmonster: Pinhead.

Fahrlässig unterschätzter Horrorfilm bzw. Geheimtipps: Da gibt es so einige. Night of the Eagle (Hypno/Burn Witch Burn, britischer Okkult-Horror, 1962, von Sidney Hayers), Ein Kind zu töten (Who Can Kill a Child, spanischer Killer-Kiddie-Horror, 1976, von Narciso Ibáñez Serrador) und Behind the Mask: The Rise of Leslie Vernon (Slasher, USA 2006, von Scott Glosserman).

 

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Memento Mori

Memento Mori (2018) – Review

Memento Mori trifft auf YOLO in diesem Psycho-Thriller aus Belgien: Die junge Fleur erlebt auf einer Party einen düsteren Psycho-Trip. Und ist in einem komatösen Schlaf gefangen…

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Cannibals and Carpet Fitters

Cannibals and Carpet Fitters (2017) – Review

Die Backwoods liegen diesmal irgendwo inmitten Englands. Dort bekommen es Teppichleger mit Kannibalen zu tun. Ein britisch-böse-bissig-brutales B-Movie.

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Die Körperfresser kommen

Die Körperfresser kommen (1978) – Review

Die Körperfresser kommen aus den Weiten des Alls auf die Erde, um alles Leben auf der Erde zu assimilieren. Ein Klassiker des Alien-Invasion-Films und des Paranoia-Thriller-Kinos mit Starbesetzung.

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Autoren & Autorinnen

Andreas

Horrorfilme… haben meistens, trotz plakativer Handlung und Gewalt, eine verdeckte psychologische Ebene, von der es lohnt, sie zu entdecken.

Meine früheste Erinnerung an Horrorfilme: Das müsste entweder Der Schrecken vom Amazonas oder Tarantula gewesen sein

Lieblingsmonster: Pinhead – zynisch, tiefgründig und sehr böse

Fahrlässig unterschätzter Horrorfilm: What lies beneath von Robert Zemeckis, meisterhaft gespielt von Harrison Ford und Michelle Pfeiffer

 

 

 

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Poltergeist

Poltergeist (1982) vs. Poltergeist (2015)

Der von Steven Spielberg produzierte Poltergeist aus dem Jahr 1982 ist immer noch einer der beliebtesten Horrorfilme – und insbesondere für Kinder der 70er und 80er auch vielfach der erste Film, bei dem sie das Gruseln gelernt haben. Nach über 30 Jahren versuchte das Remake von Gil Kenan, daran anzuknüpfen. Wir machen den Vergleich!

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Playground

Playground (2016) – Review

Inspiriert von einer schockierenden wahren Begebenheit folgen wir in Bartosz Kowalskis Debütfilm Playground zwei Jugendlichen durch einen vermeintlich langweiligen Tag.

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Curse of Chucky (2013) – Review

Mit dem nun mehr sechsten Teil der Chucky-Reihe verabschiedete sich Don Mancini vom humorvollen Stil der Vorgänger und machte die ikonische Puppe wieder richtig gruselig.

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Robin

Horrorfilme… sind die Filme, die mich am meisten faszinieren, da sie einfach meist die Filme sind, die mit Liebe und Leidenschaft geschaffen werden.

Ob komplexe und präzise Kunstwerke auf Zelluoid oder kurzweiliges Gruselkino, die Vielseitigkeit der Filme sollte jeden ansprechen.

Sie können einen verstören, schlaflose Nächte bereiten, zu komplexen Diskussionen anregen, zum Lachen bringen oder als Stimmungskanonen für Parties fungieren.

Meine frühesten Erinnerungen an Horrorfilme: Der hautlose, mit Muskeln überzogene Körper bei Hollowman, als ich als Kind durch das obligatorische Schlüsselloch meiner Eltern geschaut habe.

Lieblingsmonster: Xenomorph

Fahrlässig unterschätzte Horrorfilme: Um mal ein paar zu nennen:

Sleepless (Dario Argento), Evil Dead Trap 1 (Toshiharu Ikeda), Der Antichrist (Alberto De Martino), Intruder (Scott Spiegel), Masks (Andreas Marshall)

 

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May the Devil Take You

May the Devil Take You (2018) – Review

Nach dem mysteriösen Tod des reichen Familienvaters stoßen die Hinterbliebenen auf dunkle Geheimnisse. Mit May the Devil Take You präsentiert uns Netflix einen Horrorfilm aus Indonesien.

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Boar

Boar (2017) – Review

Boar bringt frischen Wind ins Tier-Horror-Genre. Ob euch der Killer-Keiler aus Down Under vom Sofa verjagt oder ihr euch freiwillig verspeisen lasst, erfahrt ihr hier.

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Brawl in Cell Block 99

Brawl in Cell Block 99 (2017) – Review

Zu Brawl in Cell Block 99 passen nur drei Dinge: Spannend, roh und brutal – ein moderner Exploitation-Kracher!

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Robert

Horrorfilme… sind für mich die beste Möglichkeit, die Grenzen des Zumutbaren und des eigenen Sehvergnügens auszuloten und neu zu definieren. Außerdem gibt es kaum ein anderes Genre, das so viele verschiedene gute Ideen, Möglichkeiten und Geschichten hervorbringen kann, da, ähnlich wie im Science-Fiction, einfach alles möglich ist. Es ist faszinierend, wie stark einen gute Horrorfilme in ihren Bann ziehen können und dabei sowohl schockieren als auch unterhalten.

Meine frühesten Erinnerungen an Horrorfilme: Nachdem ich damals mit acht oder neun Jahren an einem Wochenende auf Tele 5 alle drei Teile von Ginger Snaps hintereinander gesehen hatte und direkt am nächsten Tag noch auf Kabel 1 Event Horizon und im Anschluss Der Exorzist lief, war ich von all dem so fasziniert, dass ich damals nach der Schule immer stundenlang die Fernsehzeitschriften meiner Eltern durchforstet habe und alles Mögliche, was sich irgendwie gut anhörte, auf DVD aufgenommen und geguckt habe. Als dann noch irgendwann die Free-TV-Premiere von Cloverfield lief, war es gänzlich um mich geschehen.

Lieblingsmonster: Definitiv Clover!

Fahrlässig unterschätzte Horrorfilme:  Mother!, The Autopsy of Jane Doe, Gerald’s Game

 

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Velvet Buzzsaw

Die Kunst des toten Mannes (2019) – Review

In der Netflix-Produktion Die Kunst des toten Mannes versucht sich Regisseur und Drehbuchautor Dan Gilroy an einer Mischung aus Thriller und Kunst-Satire mit großem Fokus auf die dunkle Seite der Welt des Handels mit moderner Kunst. Wie gut ihm dieser spannende Versuch gelingt, erfahrt ihr hier.

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12 Feet Deep

12 Feet Deep (2017) – Review

Vom Zu-lange-im-Wasser-bleiben bekommt man Schrumpelhaut an den Fingern. Das lernt man bereits als Kind. Welche Gefahren sich aber außerdem ergeben können, wenn man im Wasser eingesperrt ist, zeigt uns der amerikanische Thriller 12 Feet Deep.

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I Saw the Devil

I Saw the Devil (2010) – Review

Rache ist ein tiefer Abgrund. „Und wenn du lange in einen Abgrund blickst, blickt der Abgrund auch in dich hinein“.

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Jan

JanHorrorfilme… bieten die Möglichkeiten, die Kreativität auszuloten und die nicht zu unterschätzende Fähigkeit, mit den Mitteln des Films Spannung, Schrecken und Angst auf eine Weise zu erzeugen, die bestenfalls selbst bei wiederholender Betrachtung immer wieder funktioniert. Zudem ist es höchst interessant, wie Horrorfilme die Ängste der Bevölkerung abbilden können, dabei charakteristisch für die Zeit stehen, in der sie entstanden sind und dennoch in ihrer Essenz zeitlos sind.

Meine frühesten Erinnerungen an Horrorfilme: Nachdem mich Chucky in meiner Kindheit immer wieder verfolgt hat, habe ich mit elf Jahren eine Ausgabe des „Close Up“-Magazins von meinem Vater geschenkt bekommen. Neben interessanten Filmpostern waren lauter McFarlane-Figuren darin abgebildet, darunter Jason, Ghostface, Michael Myers, Freddy Krueger und eben auch Chucky. Dann war es war um mich geschehen. Diese Filme wollte ich sehen – Alle!

Lieblingsmonster: Nosferatu, The Thing, Xenomorph, Godzilla, Tall Man, Chucky

Fahrlässig unterschätzte Horrorfilme: Landhaus der toten Seelen, Tanz der toten Seelen, Brennen muss Salem, Manchmal kommen sie wieder, Lords of Salem, It Follows, Cabin in the Woods, Entity

 

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Blood Fest

Blood Fest (2018) – Review

Filme mit Meta-Ebene zum Genre erfreuen sich bei den Fans großer Beliebtheit und konnten schon Kultstatus erreichen wie zum Beispiel Tucker & Dale vs. Evil. Blood Fest reiht sich darin ein und verspricht den Fans ein blutiges Spektakel voller Referenzen.

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Halloween 3 (1982) – Review

Halloween III sorgt heute noch für Streitpotential unter den Fans, denn die zweite Fortsetzung zur Nacht des Grauens verzichtet auf Slasher-Ikone Michael Myers und wartet mit einer weitaus größeren, perfiden Bedrohung auf.

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Schneeflöckchen

Schneeflöckchen (2017) – Review

Dem deutschen Film eilt ein sehr schlechter Ruf voraus, denn dieser wird zumeist auf die fürchterlichen „Comedy“produktionen, um die üblichen Verdächtigen und miserablen Fernsehfilme, reduziert. Es wird Zeit, Til und Matthias zum Schweigen zu bringen. Sind die ambitionierten Macher hinter Schneeflöckchen dazu in der Lage?

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Heike

Horrorfilme… sind die Spannung und das Spiel mit menschlichen Abgründen, ein Spiegel der Gesellschaft, Zeugnis namentlicher Grauslichkeiten und Erkundung grauslicher Namenslosigkeiten. Mal tief und schwer und dann gern auch mal ein bisschen Zombie-Musical oder Blutbad dazwischen. Denn Horror und Lachflash schließen sich nicht zwingend aus.

Meine frühesten Erinnerungen an Horrorfilme: Die erste Kino-Erinnerung, bei der ich mich hinter dem Sitz versteckt habe: Jurassic Park. Längerfristige Schlafprobleme bekam ich von Ghostbusters II. Von wegen entspannendes Bad nehmen, dieser verdammte rosa leuchtende Glitzerschleim!

Lieblingsmonster: Hannibal. Wer fragt schon nach den buchstäblichen Leichen im Keller oder Kühlschrank, solange die Weinbegleitung dazu passt?

Fahrlässig unterschätzte Horrorfilme: Der Film, der eine ganze Generation geprägt hat, ohne entsprechende Wertschätzung zu erfahren: The Craft. Die Magie meiner Jugend, Grundlage dafür, dass Charmed diesen Hype erfahren hat und überhaupt der erste mir bekannte Film (ich war 10, okay), der sich als Coming of Age auf die Beziehungen unter Mädchen konzentriert, ohne in Klischees zu verfallen. Beware of the Girl Power!

 

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The Guilty (2018) – Review

Der dänischer Thriller The Guilty ist das Erstlingswerk von Regisseur Gustav Möller, der auch das Drehbuch mitgeschrieben hat. Der Spannungsbogen hält die Zuschauer*innen von der ersten bis zur letzten Minute in Atem: ein beeindruckend souveräner Einstieg ins Filmgeschäft.

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House of Wax

Houses of Wax (1933 – 1953 – 2005)

Täuschend echt ragen die Figuren des House of Wax in das Blickfeld und erwecken große wie kleine historische Momente zum Leben. Doch Vorsicht ist geboten, wenn der Funken der Begeisterung auf ein überaus brennbares Material trifft und die Täuschung sich als echter heraus stellt als einem lieb ist.

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Child's Play

Chucky – Die Mörderpuppe (1988) – Review

„I’m your friend till the end!“, sagt die freundlich dreinblickende Puppe. Dass das Ende viel näher ist als gedacht, behält sie natürlich für sich…

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Catherin

Horrorfilme… sind die Suche nach Erfahrungen, die man im echten Leben nicht machen möchte. Sie bilden individuelle wie kollektive Ängste ab, zwingen uns zur Auseinandersetzung mit Verdrängtem und kulturell Unerwünschtem – und werden dennoch zur Quelle eines unheimlichen Vergnügens.

Meine früheste Erinnerung an Horrorfilme ist ein Fernsehabend mit meinem Vater. Er schlief ein, ich sah Chucky und verbannte noch in derselben Nacht sämtliche Puppen aus meinem Kinderzimmer.

Lieblingsmonster: The Abominable Dr. Phibes

Fahrlässig unterschätzte Horrorfilme: Blood for Dracula, Circus der Vampire, Żuławskis Possession, Die Zärtlichkeit der Wölfe, Ravenous, Soavis Stage Fright uvm.

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Hügel der blutigen Augen

The Hills Have Eyes – Hügel der blutigen Augen (2006) – Review

Neue französische Härte trifft auf Klassiker des Terrorkinos. Wes Cravens Kultfilm The Hills Have Eyes wird unter der Regie von Alexandre Aja einer radikalen Modernisierung unterzogen: Sein Remake ist kompromisslos und hundsgemein.

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The Prodigy

The Prodigy (2019) – Review

Regisseur Nicholas McCarthy ließ sich für seinen Horror-Thriller The Prodigy von Klassikern wie Der Exorzist beeinflussen und präsentiert ein Crossover aus Serienmörder- und Besessenheitsfilm. Der kleine Miles ist ein Wunderkind, bereitet seinen Eltern aber zunehmend Sorgen. Was steckt wirklich hinter seinem gewalttätigen Verhalten?

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Keepers - Die Leuchtturmwärter

Keepers (2018) – Review

Eigentlich sollen die drei Leuchtturmwärter nur wie gewohnt ihren sechswöchigen Dienst auf einer kleinen Insel vor Schottland verrichten. Doch als die Männer eine Kiste voll mit Gold entdecken, greifen schon bald Gier, Misstrauen und Gewalt um sich. Keepers ist inspiriert von einem bis heute ungelösten Vermisstenfall, den Regisseur Nyholm als psychologischen Thriller inszeniert.

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Julia

Horrorfilme: undefinierbare Schleimi-Glibbermonster und Vampirfilme

Meine frühesten Erinnerungen an Horrorfilme: Das Grauen aus der Tiefe. Trauma: Der weiße Hai mit vier Jahren und die Blutfontäne aus dem Waschbecken in Es.

Lieblingsmonster: Vampire und menschliche Abgründe

Fahrlässig unterschätzte Horrorfilme: Nicht unterschätzt, aber absoluter Liebling, den ich in der Dauerschleife sehen konnte: Misery. Kathy Bates spielt einfach göttlich, keine Schauspielerin konnte mich je wieder so in ihren Bann ziehen.

Ein neuer Meilenstein für den Vampirfilm: das schwedische Original von Let the Right One In.

Ich mag es, wenn Horrorfilme Humor beweisen. Warlock (1989), Death Becomes Her (1992), Dänische Delikatessen (2003) und What We Do in the Shadows (2014)

 

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Interview mit einem Vampir

Interview mit einem Vampir (1994) – Teil 3: Madeleines Medaillon

In Interview mit einem Vampir spielt Schmuck eine große Rolle. Wir nehmen heute das Medaillon von Madeleine unter die Lupe.

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Interview mit einem Vampir

Interview mit einem Vampir (1994) – Teil 2: Goldringe für die Ewigkeit

In Interview mit einem Vampir spielt Schmuck eine große Rolle. Wir nehmen heute den von Brad Bitt gespielten Louis unter die Lupe.

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Interview mit einem Vampir (1994) – Teil 1: Lestats Schmuck

In Interview mit einem Vampir trägt Lestat ein ganz besonderes Schmuckstück. Auf dieses wollen wir heute genauer eingehen.

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Friederike

Horrorfilme… müssen meinen Puls zum Rasen bringen, mir den Angstschweiß auf die Stirn treiben und mich dazu zwingen, im Hellen zu schlafen! Splatter-Orgien und Folter-Marathons kann ich nicht sonderlich viel abgewinnen – wenn ich mich ekeln will, schau ich mir OP-Videos auf YouTube an.

Meine frühesten Erinnerungen an Horrorfilme:  Friedhof der Kuscheltiere, mit meinem Nachbarn heimlich bei ihm geschaut, als die Mama nicht zuhause war. Nicht nur habe ich die Hälfte des Films damit verbracht, mir die Augen zuzuhalten – er musste mich außerdem hinterher die 50 Meter nach Hause bringen, weil ich mich so sehr gegruselt hab. Deutlich früher als dieses Erlebnis habe ich mich schon bei Falsches Spiel mit Roger Rabbit während der fiesen Szene mit Judge Doom gefürchtet! Von den Augen hatte ich Alpträume ohne Ende …

Mein Lieblingsmonster… ist der Mensch. Reale Bedrohungen finde ich meist sehr viel spannender als Vampire, Zombies und Co. Gebt mir einen intelligenten Serienkiller, einen unbekannten Eindringling, einen gruseligen Stalker, einen eiskalten Psychopathen …

Fahrlässig unterschätzte Horrorfilme… sind die mit viel Humor. Ob Cabin in the Woods, Tucker and Dale vs. Evil, Fright Night oder Meine teuflischen Nachbarn – leider viel zu oft zu Unrecht als minderwertige Vertreter des Genres abgestraft!

 

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Jörg

Horrorfilme… sind wie Essen. Zwischen den immer gleichschmeckenden Fast Food, gibt es auch mal kulinarische Höhepunkte, die es aber nur zu Erkunden gibt, wenn man sich auch mal traut, etwas Neues auszuprobieren.

Meine frühesten Erinnerungen an Horrorfilme: Mit 6 hab ich den Blob mit McQueen im Nachmittagsprogramm gesehen. Zusammen mit meinem Großvater.

Lieblingsmonster: Godzilla

Fahrlässig unterschätzte Horrorfilme: Halloween 3

 

 

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Blob vs. Blob

Blob – Schrecken ohne Namen (1958) vs. Der Blob (1988)

1958 machte ein außerirdischer Schleimklumpen wortwörtlich die Kinos unsicher. 30 Jahre später wurde der Sci-Fi-Horror Der Blob neu aufgesetzt. Wir machen den Vergleich.

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Eraserhead

Eraserhead (1977) – Review

„In Heaven everything is fine“, aber in Eraserhead ist nichts in Ordnung. David Lynchs Debütfilm ist düster, klaustrophobisch und gilt bis heute als einer der besten Filme aller Zeiten.

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Blair Witch 2

Blair Witch 2 (2000) – Review

Blair Witch 2 ist die hervorragende Fortsetzung zum Found-Footage-Meisterwerk. Nein. Alles nur Spaß. Warum? Genau deshalb… hereinspaziert.

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Gast-Autoren & -Autorinnen

Thomas Ortlepp

Horrorfilme… sind für mich das einzige sinnvolle Ventil, um Frust und Aggressionen abzubauen – wenn sie gut gemacht sind. Andernfalls verhält es sich genau umgekehrt: Wenn sie schlecht sind, werde ich zum Hulk!

Meine frühesten Erinnerungen an Horrorfilme: Ich sah im zarten Alter von 5 Jahren Spielbergs Duell und Der weiße Hai. Danach habe ich zwei Wochen bei meinen Eltern geschlafen.

Lieblingsmonster: Ein Chirurg und eben der weiße Hai.

Fahrlässig unterschätzte Horrorfilme: Funny Man mit Tim James in der Hauptrolle: Der Trash-Slasher überhaupt!

 

 

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The Bad Man

The Bad Man (2018) – Review

The Bad Man konnte sich durch enorme Zensur-Schnitte in Deutschland schnell einen gewissen Ruf erarbeiten. Doch ist dieser auch gerechtfertigt? Wir haben uns das neuste Werk von Scott Schirmer angesehen.

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These Final Hours

These Final Hours (2013) – Review

These Final Hours beweist, dass man kein riesiges Budget für einen Weltuntergangsfilm benötigt.

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Sacrifice

American Guinea Pig: Sacrifice (2017) – Review + Interview

Die American-Guinea-Pig-Reihe ist ein Garant für experimentelle Splatterfilme in Tradition der japanischen Originale. Der vierte Ableger kommt interessanterweise aus Italien.

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Fred

FredHorrorfilme… sind die cineastische Darstellung von Urängsten, Unnatürlichem und Angsteinflößendem. Alles, vor dem sich der Mensch fürchtet, finde ich in diesem Genre. Das Zusammenspiel aus Spannung, Angst und Erstaunen ist für mich jedes Mal eine Herausforderung, der ich mich beim Gucken stelle.

Meine frühesten Erinnerungen an Horrorfilme: Braindead auf einer VHS-Kassette, die ich aus dem Büro meines Vaters klaute. Ich war 12 Jahre alt und die Eindrücke, die der Film bei mir hinterließ, habe ich 10 Jahre nicht vergessen. Bis zum dem Zeitpunkt als ich den Film erneut sah. Der Affe, das Ohr, die Suppe – all das hab ich ewig mit mir rumgetragen.

Lieblingsmonster: was den Tiefgang und die Idee dahinter angeht: Pinhead. Wenn ich nur die Optik und das Auftreten beurteile, hat man bei Pyramid Head aus Silent Hill großartige Arbeit geleistet.

Fahrlässig unterschätzte Horrorfilme: It Follows. Aus der Vergangenheit: Jacob’s Ladder

 

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Freddy Krueger

Wer ist Freddy Krueger?

Freddy Krueger schlitzt von Rache getrieben die Kinder der Elm Street mit seinem Messer-Handschuh auf. Was ihn antreibt und woher er seine Narben hat, erfahrt ihr hier.

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Suspiria

Suspiria (1977) – Review

Suspiria ist ein bild- und tongewaltiges Referenzwerk Dario Argentos, welches erst viele Jahre nach Release die Anerkennung bekam, die es verdient.

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Phenomena

#118: Phenomena (1985) – Review

Phenomena ist ein italienischer Giallo von Dario Argento aus dem Jahr 1985. Er selbst meint, es sei sein bester Film. Uns erwartet eine unaufgedeckte Mordserie, von Insekten befallene sterbliche Überreste und eine 14-jährige Hauptdarstellerin.

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Linda

Horrorfilme… üben seit jeher eine große Faszination auf mich aus.

Meine frühesten Erinnerungen an Horrorfilme… sind weniger schön, da sie eine Phobie auslösten (Clowns).

Lieblingsmonster: Godzilla, Nosferatu, The Thing (1982)

Fahrlässig unterschätzter Horrorfilm: Lisa und der Teufel

 

 

 

 

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Magnus Blomdahl

Interview mit Magnus Blomdahl (Revisiting Melancholie der Engel)

Bekannt ist uns allen Marian Doras Melancholie der Engel. Magnus Blomdahl machte sich auf eine Kleine Reise ins Ungewisse. Er traf den Regisseur dieses Skandal-Filmes und der Grundstein für eine Dokumentation wurde gelegt.

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Vomit Gore Trilogie

Interview mit Lucifer Valentine (Vomit Gore Trilogie)

Zur Veröffentlichung von Black Metal Veins, des 2012 erschienenen Werkes des Underground-Regisseurs Lucifer Valentine, freuen wir uns sehr euch ein Interview mit eben jenem präsentieren zu dürfen.

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Vomit Gore Trilogie

Interview with Lucifer Valentine (Vomit Gore Trilogy) (en)

This is the original english Version of this Interview.

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