Team

Chefredakteur

Florian Halbeisen

Horrorfilme… sind für mich ein Tor zu den unheimlichen, verstaubten Dachböden und finsteren, schmutzigen Kellern der menschlichen Seele. Hier trifft man alles von der Gesellschaft abgeschobene, unerwünschte, geächtete, begrabene: Tod, Schmerz, Angst, Verlust, Gewalt, Fetische, Obsession. Es ist eine Entdeckungsreise auf die Schutthalde der Zivilisation.

Meine frühesten Erinnerung an Horrorfilme: Hier sind es vor allem zwei Erinnerungen, die sich in mein Hirn gebrannt haben. Einerseits Vigo aus Ghostbusters II, welcher mir damals wochenlange Albträume beschert hat und andererseits die Szene aus Poltergeist II mit dem Wurm im Hochprozentigen.

Lieblingsmonster: Zombies, ich kann einfach nicht genug bekommen von den herzigen Untoten.

Fahrlässig unterschätzter Horrorfilm: Livide von den französischen Horror-Masterminds Bustillo und Maury.

 

Letzten drei Beiträge
Zoe

Zoe (2018) – Review

Zoe ist eine Sci-Fi-Liebesgeschichte über Androiden. Dabei stimmt der Film mit Ewan McGregor ganz große Fragen übers Menschsein und künstliches Leben an.

0 Kommentare
Hounds of Love

Hounds of Love (2016) – Review

David und Catherine Birnie vergewaltigten und ermordeten 1986 in Australien vier junge Frauen. Hounds of Love nimmt sich dieser grausamen Geschichte an.

0 Kommentare
Beetlejuice

Beetlejuice (1988) – Review

Tim Burtons zweiter Spielfilm Beetlejuice rund um ein kürzlich verstorbenes Paar, welches sich mit dem Jenseits und den Lebenden rumplagt, gehört nach wie vor zu seinen beliebtesten Werken. Wir werfen einen Blick auf Burtons Frühwerk.

0 Kommentare

Redakteure

Jan Ott
Social-Media- und News-Redakteur

Horrorfilme… sind bedrückend, beängstigend, regen mich zum nachdenken an und konfrontieren mich mit dem, mit dem ich grundsätzlich lieber nicht konfrontiert werden möchte. Klingt paradox? Ja, ist es auch. Dennoch gibt es nichts aufregenderes, als sich seinen Ängsten auf der großen Leinwand zu stellen.

Meine früheste Erinnerung an Horrorfilme: Hier fließen meine Gedanken sofort zu meinem ersten Horrorfilm John Carpenter’s Vampire zurück. Die Szene zu Beginn des Films, in der Jack Crow um die Türe des Vampir-verseuchten Hauses zu öffnen, seine Hand durch ein Loch stecken muss, um den Riegel von innen zu öffnen. Eigentlich keine dramatische Szene. Als Bub hat mich das jedoch ganz schön fertig gemacht.

Lieblingsmonster: Das sind die Zombies. Von George A. Romeros Klassikern bis hin zu The Walking Dead. Die „freundlichen“ Gestalten gehen immer! 🙂

Fahrlässig unterschätzter Horrorfilm: Eindeutig Rob Zombies Halloween 2

 

Letzten drei Beiträge
Between Worlds

Between Worlds (2018) – Review

Mit Mandy gelang Nic Cage vergangenes Jahr ein kleines Comeback, das wiedermal zeigte, warum er einst einen Oscar für seine Leistung entgegennehmen durfte. In Between Worlds ist der Schauspieler dieses Jahr mit einem Dilemma aus Schmerz, Liebe und Verzweiflung konfrontiert. Ob das funktioniert? Wir tauchen ein!

0 Kommentare

Unboxing: The Curse (1987) – Mediabook – Wicked-Vision (2018)

Mit The Curse präsentiert das Label Wicked-Vision die Nummer 23 seiner beliebten Collectors-Edition-Serie und bleibt seinem hohen Qualitätsmaßstab abermals treu.

0 Kommentare

Unboxing: Wildling (2018) – Mediabook – Capelight (2018)

Mit Wildling präsentiert uns das Label Capelight seine neuste Mediabook-Veröffentlichung. Gerade lief Fritz Böhms Spielfilm-Debüt erst auf dem Fantasy-Film-Fest und dank Capelight segelt der Fantasy-Thriller auch schon schnurstracks in euer Heimkino!

0 Kommentare

 

Stephan Lydike

Horrorfilme… sind eines der Genres des Films, den ich in seiner Gesamtheit seit meiner frühesten Kindheit und der ersten Begegnung mit den Kreaturen des Ray Harryhausen fast schon abgöttisch liebe. Im Horrorfilm taucht der Zuschauer nicht nur bis zu den Abgründen der menschlichen Seele, sondern häufig weitaus tiefer.

Meine früheste Erinnerung an Horrorfilme: Eine schlaflose Nacht mit zehn Jahren nach der TV-Erstausstrahlung von American Werewolf. Als Muppet-Show-Fan waren damals die Nazi-Werwölfe und das Familien-Massaker einfach der Killer.

Lieblingsmonster: Pinhead.

Fahrlässig unterschätzter Horrorfilm bzw. Geheimtipps: Da gibt es so einige. Night of the Eagle (Hypno/Burn Witch Burn, britischer Okkult-Horror, 1962, von Sidney Hayers), Ein Kind zu töten (Who Can Kill a Child, spanischer Killer-Kiddie-Horror, 1976, von Narciso Ibáñez Serrador) und Behind the Mask: The Rise of Leslie Vernon (Slasher, USA 2006, von Scott Glosserman).

 

Letzten drei Beiträge
Errementari

Errementari (2017) – Review

6.000 Jahre in the Making: Das vielleicht älteste Märchen der Welt findet in dem baskischen Film Errementari seine erste filmische Umsetzung. Einst schloss ein Schmied mit dem Teufel einen Handel ab, doch jeder Handel hat seinen Preis… Ein düsterer Fantasy-Film vor dem Hintergrund des spanischen Bürgerkriegs 1833-1840.

0 Kommentare

3. Obscura Filmfestival Hannover

Vom 20.-23.03.2019 findet das 3. Obscura Film Festival in Hannover statt und bietet einen bunten Querschnitt an B-Movies aus den Genres Horror, Fantasy, Action, Historien-Spektakel sowie jede Menge Kurzfilme.

0 Kommentare
Upgrade

Upgrade (2018) – Review

Leigh Whannell (Saw) und Jason Blum (Get Out) schicken Logan Marshall-Green (The Invitation) als Mechaniker Grey Trace auf einen Rachefeldzug gegen die Mörder seiner Frau. Und Trace führt ein inneres Geheimnis mit sich: Ein Upgrade, das in seinen Körper verpflanzt wurde…

0 Kommentare

Autoren & Autorinnen

Andreas

Horrorfilme… haben meistens, trotz plakativer Handlung und Gewalt, eine verdeckte psychologische Ebene, von der es lohnt, sie zu entdecken.

Meine früheste Erinnerung an Horrorfilme: Das müsste entweder Der Schrecken vom Amazonas oder Tarantula gewesen sein

Lieblingsmonster: Pinhead – zynisch, tiefgründig und sehr böse

Fahrlässig unterschätzter Horrorfilm: What lies beneath von Robert Zemeckis, meisterhaft gespielt von Harrison Ford und Michelle Pfeiffer

 

 

 

Letzten drei Beiträge
I Still See You

I Still See You (2018) – Review

I Still See You wartet mit einem interessanten Grundgedanken auf. Ob der Fantasy-Thriller diesem gerecht werden kann, erfahrt ihr hier.

0 Kommentare
Poltergeist

Poltergeist (1982) vs. Poltergeist (2015)

Der von Steven Spielberg produzierte Poltergeist aus dem Jahr 1982 ist immer noch einer der beliebtesten Horrorfilme – und insbesondere für Kinder der 70er und 80er auch vielfach der erste Film, bei dem sie das Gruseln gelernt haben. Nach über 30 Jahren versuchte das Remake von Gil Kenan, daran anzuknüpfen. Wir machen den Vergleich!

0 Kommentare
Playground

Playground (2016) – Review

Inspiriert von einer schockierenden wahren Begebenheit folgen wir in Bartosz Kowalskis Debütfilm Playground zwei Jugendlichen durch einen vermeintlich langweiligen Tag.

0 Kommentare

 

Robin

Horrorfilme… sind die Filme, die mich am meisten faszinieren, da sie einfach meist die Filme sind, die mit Liebe und Leidenschaft geschaffen werden.

Ob komplexe und präzise Kunstwerke auf Zelluoid oder kurzweiliges Gruselkino, die Vielseitigkeit der Filme sollte jeden ansprechen.

Sie können einen verstören, schlaflose Nächte bereiten, zu komplexen Diskussionen anregen, zum Lachen bringen oder als Stimmungskanonen für Parties fungieren.

Meine frühesten Erinnerungen an Horrorfilme: Der hautlose, mit Muskeln überzogene Körper bei Hollowman, als ich als Kind durch das obligatorische Schlüsselloch meiner Eltern geschaut habe.

Lieblingsmonster: Xenomorph

Fahrlässig unterschätzte Horrorfilme: Um mal ein paar zu nennen:

Sleepless (Dario Argento), Evil Dead Trap 1 (Toshiharu Ikeda), Der Antichrist (Alberto De Martino), Intruder (Scott Spiegel), Masks (Andreas Marshall)

 

Letzten drei Beiträge
Death House

Death House (2017) – Review

Death House ist eine Low-Budget-Verfilmung aus der Feder von Leatherface-Star Gunnar Hansen. Wir wagen einen Blick auf den starbesetzten Gefängnishorror.

0 Kommentare
May the Devil Take You

May the Devil Take You (2018) – Review

Nach dem mysteriösen Tod des reichen Familienvaters stoßen die Hinterbliebenen auf dunkle Geheimnisse. Mit May the Devil Take You präsentiert uns Netflix einen Horrorfilm aus Indonesien.

0 Kommentare
Boar

Boar (2017) – Review

Boar bringt frischen Wind ins Tier-Horror-Genre. Ob euch der Killer-Keiler aus Down Under vom Sofa verjagt oder ihr euch freiwillig verspeisen lasst, erfahrt ihr hier.

0 Kommentare

 

Robert

Horrorfilme… sind für mich die beste Möglichkeit, die Grenzen des Zumutbaren und des eigenen Sehvergnügens auszuloten und neu zu definieren. Außerdem gibt es kaum ein anderes Genre, das so viele verschiedene gute Ideen, Möglichkeiten und Geschichten hervorbringen kann, da, ähnlich wie im Science-Fiction, einfach alles möglich ist. Es ist faszinierend, wie stark einen gute Horrorfilme in ihren Bann ziehen können und dabei sowohl schockieren als auch unterhalten.

Meine frühesten Erinnerungen an Horrorfilme: Nachdem ich damals mit acht oder neun Jahren an einem Wochenende auf Tele 5 alle drei Teile von Ginger Snaps hintereinander gesehen hatte und direkt am nächsten Tag noch auf Kabel 1 Event Horizon und im Anschluss Der Exorzist lief, war ich von all dem so fasziniert, dass ich damals nach der Schule immer stundenlang die Fernsehzeitschriften meiner Eltern durchforstet habe und alles Mögliche, was sich irgendwie gut anhörte, auf DVD aufgenommen und geguckt habe. Als dann noch irgendwann die Free-TV-Premiere von Cloverfield lief, war es gänzlich um mich geschehen.

Lieblingsmonster: Definitiv Clover!

Fahrlässig unterschätzte Horrorfilme:  Mother!, The Autopsy of Jane Doe, Gerald’s Game

 

Letzten drei Beiträge
Enter the Void

Enter the Void (2009) – Review

Nach seinem skandalösen Erfolgsfilm Irreversibel aus dem Jahr 2002 sollten satte sieben Jahre vergehen, ehe Gaspar Noé seinen dritten Spielfilm veröffentlichen wird. In Enter the Void schickt uns das Enfant Terrible des französischen Kinos auf eine bizarre Odyssee und lässt uns teilhaben an einem fast dreistündigen psychedelischen Trip.

0 Kommentare
Velvet Buzzsaw

Die Kunst des toten Mannes (2019) – Review

In der Netflix-Produktion Die Kunst des toten Mannes versucht sich Regisseur und Drehbuchautor Dan Gilroy an einer Mischung aus Thriller und Kunst-Satire mit großem Fokus auf die dunkle Seite der Welt des Handels mit moderner Kunst. Wie gut ihm dieser spannende Versuch gelingt, erfahrt ihr hier.

0 Kommentare
12 Feet Deep

12 Feet Deep (2017) – Review

Vom Zu-lange-im-Wasser-bleiben bekommt man Schrumpelhaut an den Fingern. Das lernt man bereits als Kind. Welche Gefahren sich aber außerdem ergeben können, wenn man im Wasser eingesperrt ist, zeigt uns der amerikanische Thriller 12 Feet Deep.

0 Kommentare

 

Jan

JanHorrorfilme… bieten die Möglichkeiten, die Kreativität auszuloten und die nicht zu unterschätzende Fähigkeit, mit den Mitteln des Films Spannung, Schrecken und Angst auf eine Weise zu erzeugen, die bestenfalls selbst bei wiederholender Betrachtung immer wieder funktioniert. Zudem ist es höchst interessant, wie Horrorfilme die Ängste der Bevölkerung abbilden können, dabei charakteristisch für die Zeit stehen, in der sie entstanden sind und dennoch in ihrer Essenz zeitlos sind.

Meine frühesten Erinnerungen an Horrorfilme: Nachdem mich Chucky in meiner Kindheit immer wieder verfolgt hat, habe ich mit elf Jahren eine Ausgabe des „Close Up“-Magazins von meinem Vater geschenkt bekommen. Neben interessanten Filmpostern waren lauter McFarlane-Figuren darin abgebildet, darunter Jason, Ghostface, Michael Myers, Freddy Krueger und eben auch Chucky. Dann war es war um mich geschehen. Diese Filme wollte ich sehen – Alle!

Lieblingsmonster: Nosferatu, The Thing, Xenomorph, Godzilla, Tall Man, Chucky

Fahrlässig unterschätzte Horrorfilme: Landhaus der toten Seelen, Tanz der toten Seelen, Brennen muss Salem, Manchmal kommen sie wieder, Lords of Salem, It Follows, Cabin in the Woods, Entity

 

Letzten drei Beiträge
Blood Fest

Blood Fest (2018) – Review

Filme mit Meta-Ebene zum Genre erfreuen sich bei den Fans großer Beliebtheit und konnten schon Kultstatus erreichen wie zum Beispiel Tucker & Dale vs. Evil. Blood Fest reiht sich darin ein und verspricht den Fans ein blutiges Spektakel voller Referenzen.

0 Kommentare

Halloween 3 (1982) – Review

Halloween III sorgt heute noch für Streitpotential unter den Fans, denn die zweite Fortsetzung zur Nacht des Grauens verzichtet auf Slasher-Ikone Michael Myers und wartet mit einer weitaus größeren, perfiden Bedrohung auf.

0 Kommentare
Schneeflöckchen

Schneeflöckchen (2017) – Review

Dem deutschen Film eilt ein sehr schlechter Ruf voraus, denn dieser wird zumeist auf die fürchterlichen „Comedy“produktionen, um die üblichen Verdächtigen und miserablen Fernsehfilme, reduziert. Es wird Zeit, Til und Matthias zum Schweigen zu bringen. Sind die ambitionierten Macher hinter Schneeflöckchen dazu in der Lage?

0 Kommentare

 

Heike

Horrorfilme… sind die Spannung und das Spiel mit menschlichen Abgründen, ein Spiegel der Gesellschaft, Zeugnis namentlicher Grauslichkeiten und Erkundung grauslicher Namenslosigkeiten. Mal tief und schwer und dann gern auch mal ein bisschen Zombie-Musical oder Blutbad dazwischen. Denn Horror und Lachflash schließen sich nicht zwingend aus.

Meine frühesten Erinnerungen an Horrorfilme: Die erste Kino-Erinnerung, bei der ich mich hinter dem Sitz versteckt habe: Jurassic Park. Längerfristige Schlafprobleme bekam ich von Ghostbusters II. Von wegen entspannendes Bad nehmen, dieser verdammte rosa leuchtende Glitzerschleim!

Lieblingsmonster: Hannibal. Wer fragt schon nach den buchstäblichen Leichen im Keller oder Kühlschrank, solange die Weinbegleitung dazu passt?

Fahrlässig unterschätzte Horrorfilme: Der Film, der eine ganze Generation geprägt hat, ohne entsprechende Wertschätzung zu erfahren: The Craft. Die Magie meiner Jugend, Grundlage dafür, dass Charmed diesen Hype erfahren hat und überhaupt der erste mir bekannte Film (ich war 10, okay), der sich als Coming of Age auf die Beziehungen unter Mädchen konzentriert, ohne in Klischees zu verfallen. Beware of the Girl Power!

 

Letzten drei Beiträge

The Guilty (2018) – Review

Der dänischer Thriller The Guilty ist das Erstlingswerk von Regisseur Gustav Möller, der auch das Drehbuch mitgeschrieben hat. Der Spannungsbogen hält die Zuschauer*innen von der ersten bis zur letzten Minute in Atem: ein beeindruckend souveräner Einstieg ins Filmgeschäft.

0 Kommentare
House of Wax

Houses of Wax (1933 – 1953 – 2005)

Täuschend echt ragen die Figuren des House of Wax in das Blickfeld und erwecken große wie kleine historische Momente zum Leben. Doch Vorsicht ist geboten, wenn der Funken der Begeisterung auf ein überaus brennbares Material trifft und die Täuschung sich als echter heraus stellt als einem lieb ist.

0 Kommentare
Child's Play

Chucky – Die Mörderpuppe (1988) – Review

„I’m your friend till the end!“, sagt die freundlich dreinblickende Puppe. Dass das Ende viel näher ist als gedacht, behält sie natürlich für sich…

0 Kommentare

 

Catherin

Horrorfilme… sind die Suche nach Erfahrungen, die man im echten Leben nicht machen möchte. Sie bilden individuelle wie kollektive Ängste ab, zwingen uns zur Auseinandersetzung mit Verdrängtem und kulturell Unerwünschtem – und werden dennoch zur Quelle eines unheimlichen Vergnügens.

Meine früheste Erinnerung an Horrorfilme ist ein Fernsehabend mit meinem Vater. Er schlief ein, ich sah Chucky und verbannte noch in derselben Nacht sämtliche Puppen aus meinem Kinderzimmer.

Lieblingsmonster: The Abominable Dr. Phibes

Fahrlässig unterschätzte Horrorfilme: Blood for Dracula, Circus der Vampire, Żuławskis Possession, Die Zärtlichkeit der Wölfe, Ravenous, Soavis Stage Fright uvm.

Letzten drei Beiträge
Der goldene Handschuh

Der goldene Handschuh (2019) – Review

In seinem neuen Film erzählt Fatih Akin die Geschichte des berüchtigten Frauenmörders Fritz Honka, der in den 1970ern ganz Deutschland in Angst und Schrecken versetzte. Der goldene Handschuh versucht sich als Milieustudie und kennt dabei keine Berührungsängste: Es wird dreckig, ekelhaft und hässlich.

0 Kommentare
Flesh City

Flesh City (2019) – Review

Der deutsche Experimentalfilm Flesh City lässt nichts unversucht, um die Synapsen seiner Zuschauer zum Explodieren zu bringen. Regisseur Thorsten Fleisch konfrontiert uns in seinem Spielfilmdebüt mit der Vision einer nihilistischen Stadt, deren Bewohner alles tun, um sich die Realität vom Leib zu halten.

0 Kommentare
Hügel der blutigen Augen

The Hills Have Eyes – Hügel der blutigen Augen (2006) – Review

Neue französische Härte trifft auf Klassiker des Terrorkinos. Wes Cravens Kultfilm The Hills Have Eyes wird unter der Regie von Alexandre Aja einer radikalen Modernisierung unterzogen: Sein Remake ist kompromisslos und hundsgemein.

0 Kommentare

 

Julia

Horrorfilme: undefinierbare Schleimi-Glibbermonster und Vampirfilme

Meine frühesten Erinnerungen an Horrorfilme: Das Grauen aus der Tiefe. Trauma: Der weiße Hai mit vier Jahren und die Blutfontäne aus dem Waschbecken in Es.

Lieblingsmonster: Vampire und menschliche Abgründe

Fahrlässig unterschätzte Horrorfilme: Nicht unterschätzt, aber absoluter Liebling, den ich in der Dauerschleife sehen konnte: Misery. Kathy Bates spielt einfach göttlich, keine Schauspielerin konnte mich je wieder so in ihren Bann ziehen.

Ein neuer Meilenstein für den Vampirfilm: das schwedische Original von Let the Right One In.

Ich mag es, wenn Horrorfilme Humor beweisen. Warlock (1989), Death Becomes Her (1992), Dänische Delikatessen (2003) und What We Do in the Shadows (2014)

 

Letzten drei Beiträge
Der Hobbit. Thranduil

Der Hobbit (2012-2014) – Thranduil und das Sternenlicht

Der Hobbit und Schmuck: Heute sehen wir uns die Schmuckstücke von Elbenkönig Thranduil genauer an.

0 Kommentare
Interview mit einem Vampir

Interview mit einem Vampir (1994) – Teil 3: Madeleines Medaillon

In Interview mit einem Vampir spielt Schmuck eine große Rolle. Wir nehmen heute das Medaillon von Madeleine unter die Lupe.

0 Kommentare
Interview mit einem Vampir

Interview mit einem Vampir (1994) – Teil 2: Goldringe für die Ewigkeit

In Interview mit einem Vampir spielt Schmuck eine große Rolle. Wir nehmen heute den von Brad Bitt gespielten Louis unter die Lupe.

0 Kommentare

 

Friederike

Horrorfilme… müssen meinen Puls zum Rasen bringen, mir den Angstschweiß auf die Stirn treiben und mich dazu zwingen, im Hellen zu schlafen! Splatter-Orgien und Folter-Marathons kann ich nicht sonderlich viel abgewinnen – wenn ich mich ekeln will, schau ich mir OP-Videos auf YouTube an.

Meine frühesten Erinnerungen an Horrorfilme:  Friedhof der Kuscheltiere, mit meinem Nachbarn heimlich bei ihm geschaut, als die Mama nicht zuhause war. Nicht nur habe ich die Hälfte des Films damit verbracht, mir die Augen zuzuhalten – er musste mich außerdem hinterher die 50 Meter nach Hause bringen, weil ich mich so sehr gegruselt hab. Deutlich früher als dieses Erlebnis habe ich mich schon bei Falsches Spiel mit Roger Rabbit während der fiesen Szene mit Judge Doom gefürchtet! Von den Augen hatte ich Alpträume ohne Ende …

Mein Lieblingsmonster… ist der Mensch. Reale Bedrohungen finde ich meist sehr viel spannender als Vampire, Zombies und Co. Gebt mir einen intelligenten Serienkiller, einen unbekannten Eindringling, einen gruseligen Stalker, einen eiskalten Psychopathen …

Fahrlässig unterschätzte Horrorfilme… sind die mit viel Humor. Ob Cabin in the Woods, Tucker and Dale vs. Evil, Fright Night oder Meine teuflischen Nachbarn – leider viel zu oft zu Unrecht als minderwertige Vertreter des Genres abgestraft!

 

Letzten drei Beiträge

Beiträge nicht gefunden

 

Jörg

Horrorfilme… sind wie Essen. Zwischen den immer gleichschmeckenden Fast Food, gibt es auch mal kulinarische Höhepunkte, die es aber nur zu Erkunden gibt, wenn man sich auch mal traut, etwas Neues auszuprobieren.

Meine frühesten Erinnerungen an Horrorfilme: Mit 6 hab ich den Blob mit McQueen im Nachmittagsprogramm gesehen. Zusammen mit meinem Großvater.

Lieblingsmonster: Godzilla

Fahrlässig unterschätzte Horrorfilme: Halloween 3

 

 

Letzten drei Beiträge
Blob vs. Blob

Blob – Schrecken ohne Namen (1958) vs. Der Blob (1988)

1958 machte ein außerirdischer Schleimklumpen wortwörtlich die Kinos unsicher. 30 Jahre später wurde der Sci-Fi-Horror Der Blob neu aufgesetzt. Wir machen den Vergleich.

0 Kommentare
Eraserhead

Eraserhead (1977) – Review

„In Heaven everything is fine“, aber in Eraserhead ist nichts in Ordnung. David Lynchs Debütfilm ist düster, klaustrophobisch und gilt bis heute als einer der besten Filme aller Zeiten.

0 Kommentare
Blair Witch 2

Blair Witch 2 (2000) – Review

Blair Witch 2 ist die hervorragende Fortsetzung zum Found-Footage-Meisterwerk. Nein. Alles nur Spaß. Warum? Genau deshalb… hereinspaziert.

0 Kommentare

 

 

Gast-Autoren & -Autorinnen

Thomas Ortlepp

Horrorfilme… sind für mich das einzige sinnvolle Ventil, um Frust und Aggressionen abzubauen – wenn sie gut gemacht sind. Andernfalls verhält es sich genau umgekehrt: Wenn sie schlecht sind, werde ich zum Hulk!

Meine frühesten Erinnerungen an Horrorfilme: Ich sah im zarten Alter von 5 Jahren Spielbergs Duell und Der weiße Hai. Danach habe ich zwei Wochen bei meinen Eltern geschlafen.

Lieblingsmonster: Ein Chirurg und eben der weiße Hai.

Fahrlässig unterschätzte Horrorfilme: Funny Man mit Tim James in der Hauptrolle: Der Trash-Slasher überhaupt!

 

 

Letzten drei Beiträge
Your Flesh, Your Curse

Your Flesh, Your Curse (2017) – Review

Mit Your Flesh, Your Curse spendiert der Däne Kasper Juhl dem extremen Underground-Horror einen weiteren überaus sehenswerten Beitrag.

0 Kommentare
The Bad Man

The Bad Man (2018) – Review

The Bad Man konnte sich durch enorme Zensur-Schnitte in Deutschland schnell einen gewissen Ruf erarbeiten. Doch ist dieser auch gerechtfertigt? Wir haben uns das neuste Werk von Scott Schirmer angesehen.

0 Kommentare
These Final Hours

These Final Hours (2013) – Review

These Final Hours beweist, dass man kein riesiges Budget für einen Weltuntergangsfilm benötigt.

0 Kommentare

Fred

FredHorrorfilme… sind die cineastische Darstellung von Urängsten, Unnatürlichem und Angsteinflößendem. Alles, vor dem sich der Mensch fürchtet, finde ich in diesem Genre. Das Zusammenspiel aus Spannung, Angst und Erstaunen ist für mich jedes Mal eine Herausforderung, der ich mich beim Gucken stelle.

Meine frühesten Erinnerungen an Horrorfilme: Braindead auf einer VHS-Kassette, die ich aus dem Büro meines Vaters klaute. Ich war 12 Jahre alt und die Eindrücke, die der Film bei mir hinterließ, habe ich 10 Jahre nicht vergessen. Bis zum dem Zeitpunkt als ich den Film erneut sah. Der Affe, das Ohr, die Suppe – all das hab ich ewig mit mir rumgetragen.

Lieblingsmonster: was den Tiefgang und die Idee dahinter angeht: Pinhead. Wenn ich nur die Optik und das Auftreten beurteile, hat man bei Pyramid Head aus Silent Hill großartige Arbeit geleistet.

Fahrlässig unterschätzte Horrorfilme: It Follows. Aus der Vergangenheit: Jacob’s Ladder

 

Letzten drei Beiträge
Freddy Krueger

Wer ist Freddy Krueger?

Freddy Krueger schlitzt von Rache getrieben die Kinder der Elm Street mit seinem Messer-Handschuh auf. Was ihn antreibt und woher er seine Narben hat, erfahrt ihr hier.

0 Kommentare
Suspiria

Suspiria (1977) – Review

Suspiria ist ein bild- und tongewaltiges Referenzwerk Dario Argentos, welches erst viele Jahre nach Release die Anerkennung bekam, die es verdient.

0 Kommentare
Phenomena

#118: Phenomena (1985) – Review

Phenomena ist ein italienischer Giallo von Dario Argento aus dem Jahr 1985. Er selbst meint, es sei sein bester Film. Uns erwartet eine unaufgedeckte Mordserie, von Insekten befallene sterbliche Überreste und eine 14-jährige Hauptdarstellerin.

0 Kommentare

Linda

Horrorfilme… üben seit jeher eine große Faszination auf mich aus.

Meine frühesten Erinnerungen an Horrorfilme… sind weniger schön, da sie eine Phobie auslösten (Clowns).

Lieblingsmonster: Godzilla, Nosferatu, The Thing (1982)

Fahrlässig unterschätzter Horrorfilm: Lisa und der Teufel

 

 

 

 

Letzten drei Beiträge
Magnus Blomdahl

Interview mit Magnus Blomdahl (Revisiting Melancholie der Engel)

Bekannt ist uns allen Marian Doras Melancholie der Engel. Magnus Blomdahl machte sich auf eine Kleine Reise ins Ungewisse. Er traf den Regisseur dieses Skandal-Filmes und der Grundstein für eine Dokumentation wurde gelegt.

0 Kommentare
Vomit Gore Trilogie

Interview mit Lucifer Valentine (Vomit Gore Trilogie)

Zur Veröffentlichung von Black Metal Veins, des 2012 erschienenen Werkes des Underground-Regisseurs Lucifer Valentine, freuen wir uns sehr euch ein Interview mit eben jenem präsentieren zu dürfen.

0 Kommentare
Vomit Gore Trilogie

Interview with Lucifer Valentine (Vomit Gore Trilogy) (en)

This is the original english Version of this Interview.

0 Kommentare