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Terror-Floh (Florian Halbeisen)

Horrorfilme… sind für mich ein Tor zu den unheimlichen, verstaubten Dachböden und finsteren, schmutzigen Kellern der menschlichen Seele. Hier trifft man alles von der Gesellschaft abgeschobene, unerwünschte, geächtete, begrabene: Tod, Schmerz, Angst, Verlust, Gewalt, Fetische, Obsession. Es ist eine Entdeckungsreise auf die Schutthalde der Zivilisation.

Meine frühesten Erinnerung an Horrorfilme: Hier sind es vor allem zwei Erinnerungen, die sich in mein Hirn gebrannt haben. Einerseits Vigo aus Ghostbusters II, welcher mir damals wochenlange Albträume beschert hat und andererseits die Szene aus Poltergeist II mit dem Wurm im Hochprozentigen.

Lieblingsmonster: Zombies, ich kann einfach nicht genug bekommen von den herzigen Untoten.

Fahrlässig unterschätzter Horrorfilm: Livide von den französischen Horror-Masterminds Bustillo und Maury.

 

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Autoren

Lehmi of Terror

Horrorfilme… haben meistens, trotz plakativer Handlung und Gewalt, eine verdeckte psychologische Ebene, von der es lohnt, sie zu entdecken.

Meine früheste Erinnerung an Horrorfilme: Das müsste entweder Der Schrecken vom Amazonas oder Tarantula gewesen sein

Lieblingsmonster: Pinhead – zynisch, tiefgründig und sehr böse

Fahrlässig unterschätzter Horrorfilm: What lies beneath von Robert Zemeckis, meisterhaft gespielt von Harrison Ford und Michelle Pfeiffer

 

 

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JanOuh

Horrorfilme… sind bedrückend, beängstigend, regen mich zum nachdenken an und konfrontieren mich mit dem, mit dem ich grundsätzlich lieber nicht konfrontiert werden möchte. Klingt paradox? Ja, ist es auch. Dennoch gibt es nichts aufregenderes, als sich seinen Ängsten auf der großen Leinwand zu stellen.

Meine früheste Erinnerung an Horrorfilme: Hier fließen meine Gedanken sofort zu meinem ersten Horrorfilm John Carpenter’s Vampire zurück. Die Szene zu Beginn des Films, in der Jack Crow um die Türe des Vampir-verseuchten Hauses zu öffnen, seine Hand durch ein Loch stecken muss, um den Riegel von innen zu öffnen. Eigentlich keine dramatische Szene. Als Bub hat mich das jedoch ganz schön fertig gemacht.

Lieblingsmonster: Das sind die Zombies. Von George A. Romeros Klassikern bis hin zu The Walking Dead. Die „freundlichen“ Gestalten gehen immer! 🙂

Fahrlässig unterschätzter Horrorfilm: Eindeutig Rob Zombies Halloween 2

 

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ElderThing

Horrorfilme… sind der Stoff aus den Albträumen, der im besten Fall zu dem Stoff in den Albträumen wird.

Meine früheste Erinnerung an Horrorfilme: Eine schlaflose Nacht mit zehn Jahren nach der TV-Erstausstrahlung von American Werewolf. Als Muppet-Show-Fan waren damals die Nazi-Werwölfe und das Familien-Massaker einfach der Killer.

Lieblingsmonster: Pinhead.

Fahrlässig unterschätzter Horrorfilm bzw. Geheimtipps: Da gibt es so einige. Night of the Eagle (Hypno/Burn Witch Burn, britischer Okkult-Horror, 1962, von Sidney Hayers), Ein Kind zu töten (Who Can Kill a Child, spanischer Killer-Kiddie-Horror, 1976, von Narciso Ibáñez Serrador) und Behind the Mask: The Rise of Leslie Vernon (Slasher, USA 2006, von Scott Glosserman).

 

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