Team

Chefredakteur

Florian Halbeisen

Horrorfilme… sind für mich ein Tor zu den unheimlichen, verstaubten Dachböden und finsteren, schmutzigen Kellern der menschlichen Seele. Hier trifft man alles von der Gesellschaft abgeschobene, unerwünschte, geächtete, begrabene: Tod, Schmerz, Angst, Verlust, Gewalt, Fetische, Obsession. Es ist eine Entdeckungsreise auf die Schutthalde der Zivilisation.

Meine frühesten Erinnerung an Horrorfilme: Hier sind es vor allem zwei Erinnerungen, die sich in mein Hirn gebrannt haben. Einerseits Vigo aus Ghostbusters II, welcher mir damals wochenlange Albträume beschert hat und andererseits die Szene aus Poltergeist II mit dem Wurm im Hochprozentigen.

Lieblingsmonster: Zombies, ich kann einfach nicht genug bekommen von den herzigen Untoten.

Fahrlässig unterschätzter Horrorfilm: Livide von den französischen Horror-Masterminds Bustillo und Maury.

 

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Safe Neighborhood

Better Watch Out (2016) – Review

Better Watch Out bietet eine erfrischende Herangehensweise an den Babysitter-Home-Invasion-Horror. Ob der Film darüber hinaus noch was zu bieten hat, erfahrt ihr hier.

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It Follows

It Follows (2014) – Review

David Robert Mitchells It Follows zählt zu den innovativsten Horrorfilmen der letzten Jahre. Was diesen ruhigen Film so besonders macht, erfahrt ihr hier!

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Suspiria - Interpretation

Suspiria (2018) – Interpretation

Luca Guadagninos Suspiria ist voll an Verweisen und Zusammenhängen. Wir versuchen zumindest ein paar Themen genauer zu beleuchten. Vom deutschen Herbst über Emanzipation bis hin zur Psychoanalyse.

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Redakteure

Jan Ott
Social-Media- und News-Redakteur

Horrorfilme… sind bedrückend, beängstigend, regen mich zum nachdenken an und konfrontieren mich mit dem, mit dem ich grundsätzlich lieber nicht konfrontiert werden möchte. Klingt paradox? Ja, ist es auch. Dennoch gibt es nichts aufregenderes, als sich seinen Ängsten auf der großen Leinwand zu stellen.

Meine früheste Erinnerung an Horrorfilme: Hier fließen meine Gedanken sofort zu meinem ersten Horrorfilm John Carpenter’s Vampire zurück. Die Szene zu Beginn des Films, in der Jack Crow um die Türe des Vampir-verseuchten Hauses zu öffnen, seine Hand durch ein Loch stecken muss, um den Riegel von innen zu öffnen. Eigentlich keine dramatische Szene. Als Bub hat mich das jedoch ganz schön fertig gemacht.

Lieblingsmonster: Das sind die Zombies. Von George A. Romeros Klassikern bis hin zu The Walking Dead. Die „freundlichen“ Gestalten gehen immer! 🙂

Fahrlässig unterschätzter Horrorfilm: Eindeutig Rob Zombies Halloween 2

 

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Unboxing: Wildling (2018) – Mediabook – Capelight (2018)

Mit Wildling präsentiert uns das Label Capelight seine neuste Mediabook-Veröffentlichung. Gerade lief Fritz Böhms Spielfilm-Debüt erst auf dem Fantasy-Film-Fest und dank Capelight segelt der Fantasy-Thriller auch schon schnurstracks in euer Heimkino!

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Unboxing: Haus der Peitschen (1974) – Mediabook – Wicked-Vision (2017)

Mit Haus der Peitschen liefert das Label Wicked-Vision die Nummer Eins seiner Pete-Walker-Collection ab und spendiert uns wiedermal ein hochwertiges Mediabook, das neben der deutschen HD-Premiere des Films, mit allerhand Bonusmaterial auf sich aufmerksam macht.

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Summer of ’84 (2018) – Review

Summer of ’84 ist der neuste Streich der kreativen Köpfe hinter Turbo Kid. In bester Stranger-Things-Manier schickt uns das dreiköpfige Regie-Team auf die Reise von vier Jugendlichen, die einem vermeintlichen Serienmörder auf die Schliche kommen.

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Stephan Lydike

Horrorfilme… sind der Stoff aus den Albträumen, der im besten Fall zu dem Stoff in den Albträumen wird.

Meine früheste Erinnerung an Horrorfilme: Eine schlaflose Nacht mit zehn Jahren nach der TV-Erstausstrahlung von American Werewolf. Als Muppet-Show-Fan waren damals die Nazi-Werwölfe und das Familien-Massaker einfach der Killer.

Lieblingsmonster: Pinhead.

Fahrlässig unterschätzter Horrorfilm bzw. Geheimtipps: Da gibt es so einige. Night of the Eagle (Hypno/Burn Witch Burn, britischer Okkult-Horror, 1962, von Sidney Hayers), Ein Kind zu töten (Who Can Kill a Child, spanischer Killer-Kiddie-Horror, 1976, von Narciso Ibáñez Serrador) und Behind the Mask: The Rise of Leslie Vernon (Slasher, USA 2006, von Scott Glosserman).

 

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Killer Within

Killers Within (2018) – Review

Aus Irland kommt dieser spannende Genre-Mix aus Home Invasion, Heist Movie und Creature Feature um eine Polizistin, die eigentlich nur das Leben ihres Sohnes retten will…

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Book of Monsters

Book of Monsters (2018) – Review

Es gibt Parties, die man nicht feiern sollte und Bücher, die man nicht öffnen sollte, wie das Book of Monsters. Wenn dann beides zusammenkommt, können auch schon mal blutgierige Monster eine Geburtstagsparty crashen …

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Boarding School

Boarding School (2018) – Review

In Boaz Yakins (Gegen jede Regel) neuestem Film leidet ein 12jähriger unter Alpträumen, muss sich mit seiner eigenen Identität auseinandersetzen und wird auf eine Boarding School geschickt, wo mysteriöse Dinge vor sich gehen.

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Autoren & Autorinnen

Andreas

Horrorfilme… haben meistens, trotz plakativer Handlung und Gewalt, eine verdeckte psychologische Ebene, von der es lohnt, sie zu entdecken.

Meine früheste Erinnerung an Horrorfilme: Das müsste entweder Der Schrecken vom Amazonas oder Tarantula gewesen sein

Lieblingsmonster: Pinhead – zynisch, tiefgründig und sehr böse

Fahrlässig unterschätzter Horrorfilm: What lies beneath von Robert Zemeckis, meisterhaft gespielt von Harrison Ford und Michelle Pfeiffer

 

 

 

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Eisige Stille

Eisige Stille (1998) – Review

Jonathan Darbys Eisige Stille kann mit seinen zwei Hauptdarstellerinnen Jessica Lange und Gwyneth Paltrow glänzen. Doch reicht das für einen spannenden Thriller?

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The Fog - Nebel des Grauens

The Fog – Nebel des Grauens (1980) – Review

„Ist alles, was wir sehen oder scheinen, nichts als ein Traum im Traum?“ Edgar Allan Poe

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Die Fliege

Die Fliege (1986) – Review

David Cronenbergs Die Fliege ist ein zeitloser Klassiker des Horrorgenres. Wir nehmen die Body-Horror-Perle unter die Lupe.

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Robin

Horrorfilme… sind die Filme, die mich am meisten faszinieren, da sie einfach meist die Filme sind, die mit Liebe und Leidenschaft geschaffen werden.

Ob komplexe und präzise Kunstwerke auf Zelluoid oder kurzweiliges Gruselkino, die Vielseitigkeit der Filme sollte jeden ansprechen.

Sie können einen verstören, schlaflose Nächte bereiten, zu komplexen Diskussionen anregen, zum Lachen bringen oder als Stimmungskanonen für Parties fungieren.

Meine frühesten Erinnerungen an Horrorfilme: Der hautlose, mit Muskeln überzogene Körper bei Hollowman, als ich als Kind durch das obligatorische Schlüsselloch meiner Eltern geschaut habe.

Lieblingsmonster: Xenomorph

Fahrlässig unterschätzte Horrorfilme: Um mal ein paar zu nennen:

Sleepless (Dario Argento), Evil Dead Trap 1 (Toshiharu Ikeda), Der Antichrist (Alberto De Martino), Intruder (Scott Spiegel), Masks (Andreas Marshall)

 

 

Robert

Horrorfilme… sind für mich die beste Möglichkeit, die Grenzen des Zumutbaren und des eigenen Sehvergnügens auszuloten und neu zu definieren. Außerdem gibt es kaum ein anderes Genre, das so viele verschiedene gute Ideen, Möglichkeiten und Geschichten hervorbringen kann, da, ähnlich wie im Science-Fiction, einfach alles möglich ist. Es ist faszinierend, wie stark einen gute Horrorfilme in ihren Bann ziehen können und dabei sowohl schockieren als auch unterhalten.

Meine frühesten Erinnerungen an Horrorfilme: Nachdem ich damals mit acht oder neun Jahren an einem Wochenende auf Tele 5 alle drei Teile von Ginger Snaps hintereinander gesehen hatte und direkt am nächsten Tag noch auf Kabel 1 Event Horizon und im Anschluss Der Exorzist lief, war ich von all dem so fasziniert, dass ich damals nach der Schule immer stundenlang die Fernsehzeitschriften meiner Eltern durchforstet habe und alles Mögliche, was sich irgendwie gut anhörte, auf DVD aufgenommen und geguckt habe. Als dann noch irgendwann die Free-TV-Premiere von Cloverfield lief, war es gänzlich um mich geschehen.

Lieblingsmonster: Definitiv Clover!

Fahrlässig unterschätzte Horrorfilme:  Mother!, The Autopsy of Jane Doe, Gerald’s Game

 

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The School

The School (2018) – Review

Silent Hill 2.0? So zumindest lässt es der wirklich gute Trailer erahnen und sät damit eine nicht ganz niedrige Erwartungshaltung. Oder lehnt sich der Film doch eher an Herr der Fliegen an? Oder an Ghostland? Vielleicht sogar an Chihiros Reise ins Zauberland? Was genau darf es denn nun sein in der „Schule des Grauens“?

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Await Further Instructions

Await Further Instructions (2018) – Review

Weihnachten, das Fest der Liebe. Für einige ist es die schönste Zeit des Jahres, in der sie mit ihren Liebsten zusammenkommen und ein harmonisches Miteinander feiern. Für andere kann es zum puren Albtraum werden, wenn die gesamte Familie mit all ihren Spezialkandidaten zusammenkommt…

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The Nun

The Nun (2018) – Review

Er wurde als das „dunkelste Kapitel des Conjuring-Universums“ beworben und hat durch eine umfangreiche Marketingkampagne schon lange vor seinem eigentlichen Kinostart für allerhand Furore gesorgt. Seit einigen Wochen nun schon läuft „The Nun“ jetzt endlich auch in den deutschen Kinos. Wir haben ihn uns für euch angeschaut, um zu klären, wie gut der neuste Ableger der beliebten Horrorreihe wirklich ist.

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Jan

JanHorrorfilme… bieten die Möglichkeiten, die Kreativität auszuloten und die nicht zu unterschätzende Fähigkeit, mit den Mitteln des Films Spannung, Schrecken und Angst auf eine Weise zu erzeugen, die bestenfalls selbst bei wiederholender Betrachtung immer wieder funktioniert. Zudem ist es höchst interessant, wie Horrorfilme die Ängste der Bevölkerung abbilden können, dabei charakteristisch für die Zeit stehen, in der sie entstanden sind und dennoch in ihrer Essenz zeitlos sind.

Meine frühesten Erinnerungen an Horrorfilme: Nachdem mich Chucky in meiner Kindheit immer wieder verfolgt hat, habe ich mit elf Jahren eine Ausgabe des „Close Up“-Magazins von meinem Vater geschenkt bekommen. Neben interessanten Filmpostern waren lauter McFarlane-Figuren darin abgebildet, darunter Jason, Ghostface, Michael Myers, Freddy Krueger und eben auch Chucky. Dann war es war um mich geschehen. Diese Filme wollte ich sehen – Alle!

Lieblingsmonster: Nosferatu, The Thing, Xenomorph, Godzilla, Tall Man, Chucky

Fahrlässig unterschätzte Horrorfilme: Landhaus der toten Seelen, Tanz der toten Seelen, Brennen muss Salem, Manchmal kommen sie wieder, Lords of Salem, It Follows, Cabin in the Woods, Entity

 

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Schneeflöckchen

Schneeflöckchen (2017) – Review

Dem deutschen Film eilt ein sehr schlechter Ruf voraus, denn dieser wird zumeist auf die fürchterlichen „Comedy“produktionen, um die üblichen Verdächtigen und miserablen Fernsehfilme, reduziert. Es wird Zeit, Til und Matthias zum Schweigen zu bringen. Sind die ambitionierten Macher hinter Schneeflöckchen dazu in der Lage?

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Our Evil

Our Evil (2017) – Review

Mit Our Evil debütiert der brasilianische Regisseur Samuel Salli und schuf einen fundamentalistisch-religiösen Horrorfilm, der selbst Regan MacNeil die Dämonen ausgetrieben hätte.

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Halloween

Halloween (2018) – Review

Dem neuesten Ableger aus der Halloween-Reihe wurde schon sehnlichst entgegen gefiebert. Wir haben uns den neusten Film um Michael Myers und Laurie Strode natürlich auch nicht entgehen lassen. Ob es sich gelohnt hat, erfahrt ihr hier.

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Heike

Horrorfilme… sind die Spannung und das Spiel mit menschlichen Abgründen, ein Spiegel der Gesellschaft, Zeugnis namentlicher Grauslichkeiten und Erkundung grauslicher Namenslosigkeiten. Mal tief und schwer und dann gern auch mal ein bisschen Zombie-Musical oder Blutbad dazwischen. Denn Horror und Lachflash schließen sich nicht zwingend aus.

Meine frühesten Erinnerungen an Horrorfilme: Die erste Kino-Erinnerung, bei der ich mich hinter dem Sitz versteckt habe: Jurassic Park. Längerfristige Schlafprobleme bekam ich von Ghostbusters II. Von wegen entspannendes Bad nehmen, dieser verdammte rosa leuchtende Glitzerschleim!

Lieblingsmonster: Hannibal. Wer fragt schon nach den buchstäblichen Leichen im Keller oder Kühlschrank, solange die Weinbegleitung dazu passt?

Fahrlässig unterschätzte Horrorfilme: Der Film, der eine ganze Generation geprägt hat, ohne entsprechende Wertschätzung zu erfahren: The Craft. Die Magie meiner Jugend, Grundlage dafür, dass Charmed diesen Hype erfahren hat und überhaupt der erste mir bekannte Film (ich war 10, okay), der sich als Coming of Age auf die Beziehungen unter Mädchen konzentriert, ohne in Klischees zu verfallen. Beware of the Girl Power!

 

 

Catherin

Horrorfilme… sind die Suche nach Erfahrungen, die man im echten Leben nicht machen möchte. Sie bilden individuelle wie kollektive Ängste ab, zwingen uns zur Auseinandersetzung mit Verdrängtem und kulturell Unerwünschtem – und werden dennoch zur Quelle eines unheimlichen Vergnügens.

Meine früheste Erinnerung an Horrorfilme ist ein Fernsehabend mit meinem Vater. Er schlief ein, ich sah Chucky und verbannte noch in derselben Nacht sämtliche Puppen aus meinem Kinderzimmer.

Lieblingsmonster: The Abominable Dr. Phibes

Fahrlässig unterschätzte Horrorfilme: Blood for Dracula, Circus der Vampire, Żuławskis Possession, Die Zärtlichkeit der Wölfe, Ravenous, Soavis Stage Fright uvm.

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La dama del bosque maldito

Lady of the Damned Forest (2017) – Review

Der spanische Low-Budget-Genre-Mix Lady of the Damned Forest rankt sich um eine alte Legende, unsterbliche Liebe und eine rachsüchtige Tote. Regisseur George Karja nimmt sich Großes vor und stolpert dabei über die eigenen Ambitionen.

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Jessy - Die Treppe in den Tod

Jessy – Die Treppe in den Tod (1974) – Review

Black Christmas ist einer der frühesten Slasher-Filme, hatte maßgeblichen Einfluss auf das Genre und macht doch vieles ganz anders als Carpenter oder Craven nach ihm. Beachtung fand er erst einige Jahre später, im Zuge des Erfolgs von Halloween und Freitag, der 13, die nach wie vor weitaus bekannter sind – und das vollkommen zu Unrecht.

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Das Grauen aus der Tiefe

Das Grauen aus der Tiefe (1980) – Review

Barbusige Bikinischönheiten, unzüchtige Unterwassermonster und schnoddrige Splattereffekte: Das Grauen aus der Tiefe ist ein Fest für Fans von Exploitation und Creature-Horror.

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Julia

Horrorfilme: undefinierbare Schleimi-Glibbermonster und Vampirfilme

Meine frühesten Erinnerungen an Horrorfilme: Das Grauen aus der Tiefe. Trauma: Der weiße Hai mit vier Jahren und die Blutfontäne aus dem Waschbecken in Es.

Lieblingsmonster: Vampire und menschliche Abgründe

Fahrlässig unterschätzte Horrorfilme: Nicht unterschätzt, aber absoluter Liebling, den ich in der Dauerschleife sehen konnte: Misery. Kathy Bates spielt einfach göttlich, keine Schauspielerin konnte mich je wieder so in ihren Bann ziehen.

Ein neuer Meilenstein für den Vampirfilm: das schwedische Original von Let the Right One In.

Ich mag es, wenn Horrorfilme Humor beweisen. Warlock (1989), Death Becomes Her (1992), Dänische Delikatessen (2003) und What We Do in the Shadows (2014)

 

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Rosemaries Baby

Rosemaries Baby (1968) – Besondere Schmuckspuren

Wir werfen diesmal einen genauen Blick auf die Ringe in Rosemary’s Baby. Und kannst du dich an das Ohrloch von Roman Castevet erinnern?

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Rosemaries Baby

Rosemaries Baby (1968) – Ein Anhänger als Beziehungsbarometer

Erinnerst du dich an den Anhänger in Rosemaries Baby? Wir zeigen dir, wie wichtig er für die filmische Handlung ist und wie Roman Polanski das Schmuckstück in Szene setzte.

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Hereditary Paimons Symbol

Hereditary (2018) – Paimons Symbol – Schmuck&Symbol

Film gesehen? Ist dir dabei die Kette ins Auge gesprungen? Wenn nicht, dann hast du jetzt ein Aha-Erlebnis.

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Friederike

Horrorfilme… müssen meinen Puls zum Rasen bringen, mir den Angstschweiß auf die Stirn treiben und mich dazu zwingen, im Hellen zu schlafen! Splatter-Orgien und Folter-Marathons kann ich nicht sonderlich viel abgewinnen – wenn ich mich ekeln will, schau ich mir OP-Videos auf YouTube an.

Meine frühesten Erinnerungen an Horrorfilme:  Friedhof der Kuscheltiere, mit meinem Nachbarn heimlich bei ihm geschaut, als die Mama nicht zuhause war. Nicht nur habe ich die Hälfte des Films damit verbracht, mir die Augen zuzuhalten – er musste mich außerdem hinterher die 50 Meter nach Hause bringen, weil ich mich so sehr gegruselt hab. Deutlich früher als dieses Erlebnis habe ich mich schon bei Falsches Spiel mit Roger Rabbit während der fiesen Szene mit Judge Doom gefürchtet! Von den Augen hatte ich Alpträume ohne Ende …

Mein Lieblingsmonster… ist der Mensch. Reale Bedrohungen finde ich meist sehr viel spannender als Vampire, Zombies und Co. Gebt mir einen intelligenten Serienkiller, einen unbekannten Eindringling, einen gruseligen Stalker, einen eiskalten Psychopathen …

Fahrlässig unterschätzte Horrorfilme… sind die mit viel Humor. Ob Cabin in the Woods, Tucker and Dale vs. Evil, Fright Night oder Meine teuflischen Nachbarn – leider viel zu oft zu Unrecht als minderwertige Vertreter des Genres abgestraft!

 

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Jörg

Horrorfilme… sind wie Essen. Zwischen den immer gleichschmeckenden Fast Food, gibt es auch mal kulinarische Höhepunkte, die es aber nur zu Erkunden gibt, wenn man sich auch mal traut, etwas Neues auszuprobieren.

Meine frühesten Erinnerungen an Horrorfilme: Mit 6 hab ich den Blob mit McQueen im Nachmittagsprogramm gesehen. Zusammen mit meinem Großvater.

Lieblingsmonster: Godzilla

Fahrlässig unterschätzte Horrorfilme: Halloween 3

 

 

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Gast-Autoren & -Autorinnen

Thomas Ortlepp

Horrorfilme… sind für mich das einzige sinnvolle Ventil, um Frust und Aggressionen abzubauen – wenn sie gut gemacht sind. Andernfalls verhält es sich genau umgekehrt: Wenn sie schlecht sind, werde ich zum Hulk!

Meine frühesten Erinnerungen an Horrorfilme: Ich sah im zarten Alter von 5 Jahren Spielbergs Duell und Der weiße Hai. Danach habe ich zwei Wochen bei meinen Eltern geschlafen.

Lieblingsmonster: Ein Chirurg und eben der weiße Hai.

Fahrlässig unterschätzte Horrorfilme: Funny Man mit Tim James in der Hauptrolle: Der Trash-Slasher überhaupt!

 

 

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Sacrifice

American Guinea Pig: Sacrifice (2017) – Review + Interview

Die American-Guinea-Pig-Reihe ist ein Garant für experimentelle Splatterfilme in Tradition der japanischen Originale. Der vierte Ableger kommt interessanterweise aus Italien.

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Skinless

Skinless (2013) – Review

Dirt ’n Dust Films präsentiert uns mit Dustin Mills Skinless einen Amateur-Splatter, der zumindest aufgrund seiner Effekte durchaus sehenswert ist.

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German Angst

German Angst (2015) – Review

Jörg Buttgereit, Michal Kosakowski und Andreas Marschall präsentieren uns mit German Angst einen Episoden-Horror aus dem deutschen Untergrund.

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Fred

FredHorrorfilme… sind die cineastische Darstellung von Urängsten, Unnatürlichem und Angsteinflößendem. Alles, vor dem sich der Mensch fürchtet, finde ich in diesem Genre. Das Zusammenspiel aus Spannung, Angst und Erstaunen ist für mich jedes Mal eine Herausforderung, der ich mich beim Gucken stelle.

Meine frühesten Erinnerungen an Horrorfilme: Braindead auf einer VHS-Kassette, die ich aus dem Büro meines Vaters klaute. Ich war 12 Jahre alt und die Eindrücke, die der Film bei mir hinterließ, habe ich 10 Jahre nicht vergessen. Bis zum dem Zeitpunkt als ich den Film erneut sah. Der Affe, das Ohr, die Suppe – all das hab ich ewig mit mir rumgetragen.

Lieblingsmonster: was den Tiefgang und die Idee dahinter angeht: Pinhead. Wenn ich nur die Optik und das Auftreten beurteile, hat man bei Pyramid Head aus Silent Hill großartige Arbeit geleistet.

Fahrlässig unterschätzte Horrorfilme: It Follows. Aus der Vergangenheit: Jacob’s Ladder

 

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Freddy Krueger

Wer ist Freddy Krueger?

Freddy Krueger schlitzt von Rache getrieben die Kinder der Elm Street mit seinem Messer-Handschuh auf. Was ihn antreibt und woher er seine Narben hat, erfahrt ihr hier.

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Suspiria

Suspiria (1977) – Review

Suspiria ist ein bild- und tongewaltiges Referenzwerk Dario Argentos, welches erst viele Jahre nach Release die Anerkennung bekam, die es verdient.

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Phenomena

#118: Phenomena (1985) – Review

Phenomena ist ein italienischer Giallo von Dario Argento aus dem Jahr 1985. Er selbst meint, es sei sein bester Film. Uns erwartet eine unaufgedeckte Mordserie, von Insekten befallene sterbliche Überreste und eine 14-jährige Hauptdarstellerin.

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Linda

Horrorfilme… üben seit jeher eine große Faszination auf mich aus.

Meine frühesten Erinnerungen an Horrorfilme… sind weniger schön, da sie eine Phobie auslösten (Clowns).

Lieblingsmonster: Godzilla, Nosferatu, The Thing (1982)

Fahrlässig unterschätzter Horrorfilm: Lisa und der Teufel

 

 

 

 

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Magnus Blomdahl

Interview mit Magnus Blomdahl (Revisiting Melancholie der Engel)

Bekannt ist uns allen Marian Doras Melancholie der Engel. Magnus Blomdahl machte sich auf eine Kleine Reise ins Ungewisse. Er traf den Regisseur dieses Skandal-Filmes und der Grundstein für eine Dokumentation wurde gelegt.

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Vomit Gore Trilogie

Interview mit Lucifer Valentine (Vomit Gore Trilogie)

Zur Veröffentlichung von Black Metal Veins, des 2012 erschienenen Werkes des Underground-Regisseurs Lucifer Valentine, freuen wir uns sehr euch ein Interview mit eben jenem präsentieren zu dürfen.

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Vomit Gore Trilogie

Interview with Lucifer Valentine (Vomit Gore Trilogy) (en)

This is the original english Version of this Interview.

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